Design und Inszenierung

Einmal mehr konnte der Friedrichstadt-Palast Berlin für die Produktion seiner neuen Grand Show einen großen Namen verpflichten: Jean Paul Gaultier ist ein echter Weltstar der Modebranche und eine lebende Legende der Haute Couture. Der französische Modedesigner hat für "The One" über 500 extravagante und exklusive Kostüme entworfen, die ein regelrechtes Feuerwerk aus Stoff, Leder, Farben und Formen entfachen.

"Für mich wird nun mehr als ein Traum wahr (...) Die erste Revue, für die ich die Kostüme entwerfe, findet in Berlin statt. Diese Stadt hat das Kabarett der Zwanziger Jahre definiert, und der Palast ist ein Ort mit einer reichen und wechselvollen Geschichte, der sich mehr als einmal neu erfand", erklärte der Modemacher.

Eine Lichtgestalt - im wahrsten Sinne - ist jedoch auch der Amerikaner Peter Morse, der das spektakuläre Lichtdesign für "The One" gestaltet hat. Der "Emmy"-Preisträger gilt als einer der besten Spezialisten für Lichtkreationen und hat schon für Weltstars wie Madonna, Michael Jackson, Prince, Jennifer Lopez, ZZ Top, Shania Twain und Andrea Bocelli gearbeitet.

Ob Kostüm-, Sound- oder Lichtdesign: Das Kreativteam der neuen Show ist hochkarätig besetzt. So konnte erneut der erfahrene und mehrfach ausgezeichnete Showmacher Roland Welke für die Inszenierung mit an Bord geholt werden. Die großartige Musik stammt von Daniel Behrens, die innovativen Ballett- und Tanz-Performances von einem internationalen Choreografenteam.

Als Gesangssolistin konnte Brigitte Oelke verpflichtet werden, die als rockröhrende "Killer Queen" im Musical "We Will Rock You" begeisterte und in "The One" die Rolle der ehemaligen Theaterchefin spielt. Der "Echo"-Gewinner Roman Loeb verkörpert dabei ihren kongenialen Partner bei ihrer Reise durch die Welt des Theaters und der Emotionen. Insgesamt wirken mehr als 100 Künstler bei der Show mit und bringen das fantastische Spektakel auf die größte Theaterbühne der Welt.

Für Intendant Berndt Schmidt ist "The One" bereits die fünfte Grand Show, die er produziert. Mit einem Budget von elf Millionen Euro ist die neue Revue die teuerste und aufwändigste Showproduktion, die es jemals außerhalb von Las Vegas gegeben hat. Das Publikum darf also gespannt sein auf eine neue Dimension im Live-Entertainment.

Fotos: Friedrichstadt-Palast Berlin

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