Bauwerke II - Trier

Basilika

Die sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser Konstantins - ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat. Die Römer wollten durch die Architektur Größe und Macht des Kaisers ausdrücken, was Ihnen hier besonders eindrucksvoll gelang: Die riesige Halle ist so groß, dass ein sieben Sekunden langer Nachhall auf die große Orgel antwortet!

Öffnungszeiten, Eintrittspreise

Geöffnet:

Jan. - März Di. - Sa. 11.00 - 12.00 und
15.00 - 16.00, So./Fei. 12.00 - 13.00;
April - Okt. täglich 10.00 - 18.00,
Nov. - Dez. Di. - Sa. 10.00 - 12.00 und
14.00 - 16.00, So./Fei. 12.00 - 13.00

Eintritt

frei

Kurfürstliches Palais

Das Kurfürstliche Palais unmittelbar neben der Basilika gilt als einer der schönsten Rokoko-Paläste der Welt. Bereits 1615 ließ Kurfürst Lothar von Metternich die heutigen Nord- und Ostflügel errichten, West- und Südflügel entstanden unter Philip Christoph von Sötern, abgeschlossen wurde der Bau schließlich von Caspar von der Leyen. Den besonders schönen Südflügel, den man heute vom Palastgarten aus bewundern kann, ließ Erzbischof Johann Philipp von Walderdorff um 1756 von Johannes Seiz errichten. Die Skulpturen stammen aus der Hand des Bildhauers Ferdinand Tietz. Besonders sehenswert ist die wunderschöne Rokoko-Treppe im Südflügel, ebenfalls von den Künstlern Seiz und Tietz erschaffen.

Mariensäule

Auf der linken Seite der Mosel, auf dem höchsten Punkt der Sandsteinfelsen, überragt die Mariensäule die Stadt. Auf dem 40 Meter hohen Pfeiler befindet sich die gekrönte Marienstatue. Sie wurde mit Hilfe von Spendengeldern Trierer Bürger 1866 eingeweiht und steht als Erinnerung an die Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens.

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