Giethoorn

Giethoorn: Urlaub ohne Straßen

Außergewöhnliche Orte, die wirklich existieren - auf dieser Liste steht das niederländische Giethoorn in der Provinz Overijssel. Der Grund: Hier gibt es keine Straßen, nur Kanäle und Grachten. Boote tuckern über das Wasser, Autos müssen draußen bleiben. Auf grünen Anhöhen stehen schilfbedeckte, alte Häuser. Und: Es ist zu verkaufen.

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Overijssel, Giethoorn

Ohne Straßen: Süßestes Dorf der Niederlande

Außergewöhnliche Orte, die wirklich existieren - auf dieser Liste steht das niederländische Giethoorn in der Provinz Overijssel. Der Grund: Hier gibt es keine Straßen, nur Kanäle und Grachten. Boote tuckern über das Wasser, Autos müssen draußen bleiben. Auf grünen Anhöhen stehen schilfbedeckte, alte Häuser. Und: Es ist zu verkaufen.

Von der deutschen Grenze sind es nur knapp 100 Kilometer, eine Stunde Fahrt mit dem Auto. Doch das muss vor dem Dorf geparkt werden. Giethoorn schmiegt sich auf acht Kilometern Länge an einen Hauptkanal, von dem ein Netz aus Grachten abzweigt. Diese entstanden durch den Abbau von Torf im 15. Jahrhundert. Umgeben ist das Dorf von Seen, Schilfgürteln und Waldgebieten, grenzt im Westen an das Naturschutzgebiet „De Weerribben Wieden“. Grüne Natur, braune Backsteinhäuser und in der Sonne glitzerndes Wasser, über das sich hohe Holzbrücken spannen. Heute ist das 2.500-Einwohner-Dorf eines der romantischsten Ziele der Niederlande.

Kameldächer und flüsternde Boote

Das „Venedig Hollands“ wird der Ort auch genannt, aber knatternde Motorboote, Touristenmassen und brackiges Wasser sucht man hier vergebens. Erkundungstouren werden mit Flüsterbooten, besonders leisen Motorbooten, angeboten. Oder mit den traditionellen Giethoorner Booten, Punter genannt, die mit einem Stock angetrieben werden. Natürlich lässt sich das Dorf auch zu Fuß erkunden. Die alten Bauernhäuser haben die charakteristischen Kameldächer - Reetdächer mit einem Buckel - und gepflegte Gärten. In zahlreichen Restaurants und Cafés gibt es leckere süße Pfannkuchen und Kaffee, immer mit Ausblick auf das Wasser und dem allgegenwärtigen Schnattern von Enten.

Monopoly-Metropole

Noch mehr Ruhe und Erholung gibt es im Naturschutzgebiet „De Weerribben Wieden“ Das alte Torfabbaugebiet bietet ein ausgedehntes Netz an Wander- und Radwegen, denn was wäre ein Urlaub in den Niederlanden ohne eine Fahrradtour? Nicht weit ist übrigens auch die Stadt Blokzijl, ein Schmuckstück aus dem goldenen Zeitalter der Niederlande. Die prächtigen Kaufmannshäuser aus dem 17. Jahrhundert in den verwinkelten Gassen und der unter Denkmalschutz stehende Hafen der Stadt sind fast so pittoresk wie Giethoorn. Das können Sie, nebenbei bemerkt, kaufen - allerdings nur als „Straße“ bei der Monopoly „Welt-Edition“. Das Örtchen liegt auf dem Spielbrett neben Weltstädten wie Rom, Madrid und New York. Also da, wo es hingehört.

Foto: NBTC Holland Marketing

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