Irland

Es grünt so grün wenn Irlands Wiesen blühen

Faszinierend und bezaubernd. Herrlich einsam und wild. Wer Irland einmal gesehen hat, kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und weiß, warum das Land auch als "die Grüne Insel" weltbekannt ist. Denn vor allem die Farben sind es, die bei den Besuchern ein Gefühl von Sehnsucht wecken. Das Grün ist einfach überall, unterbrochen lediglich von vielen weißen Punkten. Das sind die Schafe - 2,1 kommen auf jeden Inselbewohner. Aber auch das Blau in all seinen Schattierungen versprüht pure Magie: Hellblau der Himmel, azurfarben das Meer und dunkelblau die zahlreichen Seen.

Landesporträt Irland

Es grünt so grün wenn Irlands Wiesen blühen

Faszinierend und bezaubernd. Herrlich einsam und wild. Wer Irland einmal gesehen hat, kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und weiß, warum das Land auch als "die Grüne Insel" weltbekannt ist. Denn vor allem die Farben sind es, die bei den Besuchern ein Gefühl von Sehnsucht wecken. Das Grün ist einfach überall, unterbrochen lediglich von vielen weißen Punkten. Das sind die Schafe - 2,1 kommen auf jeden Inselbewohner. Aber auch das Blau in all seinen Schattierungen versprüht pure Magie: Hellblau der Himmel, azurfarben das Meer und dunkelblau die zahlreichen Seen.

Keine Frage: In Dublin, der Hauptstadt der Republik Irland, kommen Shopping-Wütige und Party-Süchtige an sieben Tagen in der Woche voll auf ihre Kosten. Wer es ruhiger und beschaulicher mag oder nur mal eine Pause vom Großstadttrubel benötigt, sollte einen Ausflug ins Landesinnere und zu den Küsten machen. Dann wird schnell klar, warum das Glückskleeblatt völlig zurecht zum Symbol einer ganzen Nation werden konnte.

Die Küstenlandschaft von Cork nach Kerry ist eine nahezu ununterbrochene Aneinanderreihung von Steilküsten, Hügeln und Bergen. Wobei der Ring of Kerry der wohl bekannteste Abschnitt ist. Die 170 Kilometer lange Panoramaküstenstraße in der Grafschaft Kerry ist so eng, dass Busse sie nur in eine Richtung, nämlich gegen den Uhrzeigersinn, befahren dürfen.

Die Westküste Irlands gilt als raue Schönheit, geprägt von schroffen Felsen, unendlich grünen Weiten und tosenden Winden. Zwischen Europas westlichstem Zipfel und Amerika liegen rund 5.000 Kilometer. Die Wellen, die aus Amerika über den Atlantik schwappen, werden von Irland mit dem wohl spektakulärsten Küstenabschnitt begrüßt, den Europa zu bieten hat: den Cliffs of Moher. Diese ragen an ihrem höchsten Punkt 214 Meter über dem Meeresspiegel auf. Dunkle, grasbewachsene Plateaus enden hier abrupt in fast senkrecht abfallenden Steilwänden und bieten einen ebenso faszinierenden wie schwindelerregenden Blick in die Tiefe. Zwischen der brüchigen Kante und dem tosenden Meer liegen nichts als Luft und 200 Meter freier Fall. Unten spritzt die Gischt, in den Felsnischen tummeln sich unzählige Möwen und Dohlen, auch Sturmtaucher und Papageientaucher fühlen sich hier pudelwohl.

Allgegenwärtige Zeitzeugen: Wohin man in Irland auch reist, überall trifft man auf Schlösser, Festungen, prähistorische Steindörfer und antike Abteien. Wie aus dem Nichts tauchen diese plötzlich inmitten der grünen Felder auf - und bilden mit der sie umgebenden Landschaft eine nahezu vollkommene Einheit.

Auch für Wassersportler ist Irland ein Paradies. Besonders der längste Fluss der Insel, der Shannon, ist bei Hausboot-Reisenden, Ruderern und Anglern sehr beliebt. Der größte See der Insel liegt in Nordirland: Lough Neagh umfasst 396 Quadratkilometer.

All diese landschaftlichen Vorzüge wären aber sicher nur halb so attraktiv ohne Irlands wichtigstes Kapital: die Menschen. Iren sind freundlich, kontaktfreudig und hilfsbereit und bei alldem entwaffnend alltäglich. Mit Freunden im Pub ein "Pint" Bier trinken und dabei irische Livemusik genießen - das ist es, was für die Menschen auf der Insel wirklich zählt.

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