Savognin

Savognin: Das moderne Alpendorf

Der Slogan ist Programm, die große Tafel sagt es am Ortseingang: "Willkommen am Ziel!" In Savognin begrüßt man die Gäste selbstbewusst. Aus gutem Grund: Der 1.000-Einwohner-Ort im Schweizer Kanton Graubünden ist ein Gegenentwurf zu anderen Bergdörfern, wo touristisch die Zeit stehengeblieben ist.

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Willkommen am Ziel: Das moderne Alpendorf

Der Slogan ist Programm, die große Tafel sagt es am Ortseingang: "Willkommen am Ziel!" In Savognin begrüßt man die Gäste selbstbewusst. Aus gutem Grund: Der 1.000-Einwohner-Ort im Schweizer Kanton Graubünden ist ein Gegenentwurf zu anderen Bergdörfern, wo touristisch die Zeit stehengeblieben ist.

Der ehemalige Tourismusdirektor Vendelin Coray hat schon vor Jahren richtig erkannt: "Nur Wandern und Blick auf die Berge - das reicht heute nicht mehr. Gerade im Sommer müssen wir heutzutage neue Wege gehen."

Das tut man im Hochtal Surses am Julia-Fluss. Beispiel "Lai Barnagn", der Bade- und Erlebnissee im Dorf. Künstlich angelegt, nicht riesengroß, aber mit einem üppigen Freizeit-Spaßprogramm. Schwimmen, Sonnen, Floßfahren, Bogenschießen, Wassertrampolin, Beachvolleyball und Minigolf: Hier können gerade Familien herrliche Urlaubstage verbringen. Kinder fühlen sich überhaupt wohl in Savognin. Große Attraktion ist der Pinocchio-Kinderzug. Den ganzen Sommer und Herbst über gibt es spezielle Angebote für alle Altersgruppen - den "Pinocchio-Club" für die ganz Kleinen, Ausflüge, wie zum Beispiel zum Geissenpeter, für die Größeren.

Wer sportive Ferien liebt und seine regelmäßigen Adrenalinschübe braucht, ist mit Savognin bestens bedient. Gleich neben den Bergbahnen gibt es das "NTC" ("New Technology Center"). Hat nichts mit Computern zu tun, sondern mit allen möglichen und unmöglichen Fahrzeugen, die man für eine rasante Talfahrt nutzen kann - diverse Trottinettes, Mountainbikes, Mountainboards und Downhill-Gocarts. Das Ganze funktioniert so: Man sucht sich im NTC sein Spaßfahrzeug aus, bekommt Helm und eine kleine Einweisung und fährt dann mit der Sesselbahn hoch in die Berge. Und dann geht's ab: Die Strecken sind zwischen 11 und 25 Kilometern lang, von ganz leicht bis sehr anspruchsvoll. Neben den Downhill-Abfahrten gibt es aber auch viele attraktive Strecken für Mountainbiker, rund 180 Kilometer können Sie im Surses-Tal mit dem Rad entdecken.

Am intensivsten kann man die herrliche Bergwelt natürlich bei ausgedehnten Wanderungen genießen. Im Naturpark Ela, dem größten der Schweiz, gibt es über 200 Kilometer markierte Wanderwege. Savognin Tourismus organisiert während der Sommer- und Herbstsaison jede Woche geführte Wanderungen. Außerdem werden Themenwanderungen mit Schwerpunkten wie Geologie, alte Römer oder Alpenflora angeboten.

Im Ortszentrum selbst finden Sie so ziemlich alles, was Sie brauchen: Supermarkt, Bäckereien und Cafés, Post, Bank, Apotheke, diverse Geschäfte und mehrere schöne Restaurants.

Eine absolute Besonderheit der Region ist die Sprache, das Rätoromanische, eine Mischung aus Latein, Italienisch und Spanisch. Insgesamt nur 66.000 Menschen sind Muttersprachler, Rätoromanisch ist aber vierte offizielle Landessprache der Schweiz. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihnen die Gespräche der Einheimischen manchmal etwas spanisch vorkommen ...

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