Dublin

Wunderbares Dublin: Dichter, Pubs und Molly Malone

In Dublin verliebt man sich spätestens beim ersten Pub-Besuch, heißt es. Bei über 1.000 Kneipen liegt die Chance hoch, sein Herz tatsächlich auf dem Barhocker zu verlieren. Kann aber auch auf der Ha'penny Bridge passieren. Oder angesichts der prächtigen georgianischen Architektur. Allerspätestens jedoch im ehrwürdigen Trinity College, in dieser unfassbar riesigen Bibliothek, wo es aussieht wie in Hogwarts.

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Wunderbares Dublin: Dichter, Pubs und Molly Malone

In Dublin verliebt man sich spätestens beim ersten Pub-Besuch, heißt es. Bei über 1.000 Kneipen liegt die Chance hoch, sein Herz tatsächlich auf dem Barhocker zu verlieren. Kann aber auch auf der Ha'penny Bridge passieren. Oder angesichts der prächtigen georgianischen Architektur. Allerspätestens jedoch im ehrwürdigen Trinity College, in dieser unfassbar riesigen Bibliothek, wo es aussieht wie in Hogwarts.

Guinness zu trinken ist eine urirische Angelegenheit. In Dublin, der Heimatstadt der Brauerei, ist es ein Leichtes, in einen Pub zu stolpern, besonders im coolen Stadtteil Temple Bar. Hier finden sich neben urigen Kneipen auch herrliche Souvenirläden, Künstlerateliers, Plattenläden, Boutiquen. Und die „Wall of Fame“ - Dublins Hommage an seine großen Musikstars wie U2, Bob Geldorf und Sinéad O‘Connor.

UNESCO-Stadt der Literatur

Die wichtigste Sehenswürdigkeit Dublins aber ist ein Buch. Das „Book of Kells“ (Entstehung 800 v. Chr.) gilt als einzigartiges Dokument der irischen Buchmalerei. Ein Nationalheiligtum. Jeden Tag wird eine Seite umgeblättert - in der Bibliothek des renommierten Trinity-College. Sagenhafte 4,5 Millionen Bücher, hunderte Manuskripte und historische Handschriften befinden sich hier. Fantastischster Raum: der Long Room. 64 Meter lang und 12 Meter hoch, alles Holz, Regale, Bücher - wie eine Kulisse aus Harry-Potter-Filmen (war sie aber nicht). Überhaupt, Bücher. Sie gehören zu Dublins Seele wie ein Schluck Guinness. Seit 2010 gehört die größte Stadt Irlands zu den UNESCO-„Cities of Literature“. Wichtige Literaturstätten sind die Geburtshäuser Oscar Wildes und George B. Shaws, das James Joyce Museum und das Writers Museum. Am 16. Juni übernehmen jedes Jahr tausende „Joyceans” die Stadt - am Bloomsday, der Tag, an dem „Ulysses“ spielt. Dann feiert ganz Dublin, verkleidet, rezitiert, amüsiert sich.

Heimliche Nationalhymne

Ihre Füße werden Dublin sehr schätzen. Fast alle Höhepunkte liegen in der kompakten Metropole nah beieinander. Welche Pracht, die monumentalen mittelalterlichen und georgianischen Bauten. Achten Sie auf die Türen! Über den Fluss Liffey spannen sich unglaubliche Brücken-Kunstwerke. Am frequentiertesten: die Ha'penny Bridge (Half Penny Bridge). Originell auch die Samuel Beckett Bridge: Ihre Form erinnert an eine liegende Harfe - fahren große Schiffe ein, öffnet sie sich in einem 90 Grad Winkel wie eine Tür. Unbedingt sehenswert sind das ehemalige Gefängnis Kilmainham Gaol, in dem einst irische Freiheitskämpfer inhaftiert waren, die prächtigen Kathedralen und die Shoppingmeile O’Connell Street mit dem Wahrzeichen „The Spire“. Zu den beliebtesten Fotomotiven gehört auch die Statue von Molly Malone in der Grafton Street, berühmt dank der Ballade über die schöne Fischhändlerin. Diese inoffizielle Nationalhymne Irlands werden Sie mitsingen können - spätestens nach einem Abend bei gehörig Guinness und irischer Musik in einem urigen Irish Pub.

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