Schloss Neuschwanstein

Schwäne, Helden und Heilige: Neuschwanstein, Schloss eines Träumers

Sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde Neuschwanstein 1886 für Besucher geöffnet, ohne dass jemals jemand darin gewohnt hat. Der menschenscheue König hatte die Burg erbaut, um sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen - jetzt wurde sein Refugium zum Publikumsmagneten.

Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. 1,3 Millionen Menschen jährlich besichtigen "die Burg des Märchenkönigs". Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6.000 Besucher durch Räume, die für einen einzigen Bewohner bestimmt waren.

Die idyllische Lage von Neuschwanstein ist einmalig. Allerdings müssen Bewegungen im Bereich des Fundaments ständig überwacht und die steilen Felswände immer wieder gesichert werden. Ebenso greift das raue Klima die Kalksteinfassaden stark an, die daher abschnittsweise saniert werden müssen.

Zwischen 1990 und 2005 hat der Freistaat Bayern für die Sanierung und Instandhaltung des Schlosses sowie für die Verbesserung des Besucherservices etwa 11,2 Millionen Euro ausgegeben.

Wie kein anderer Bau zeugt Neuschwanstein von den Idealen und Sehnsüchten Ludwigs II. Das Schloss war nicht Schauplatz königlicher Repräsentation, sondern ein Ort des Rückzugs. Hier flüchtete sich Ludwig II. in eine Traumwelt - die poetische Welt des Mittelalters.

Die Bilderzyklen Neuschwansteins waren inspiriert von den Opern Richard Wagners, dem der König das Schloss widmete. Als direkte Vorlagen für die Ausgestaltung dienten jedoch nicht die Bühnenwerke Wagners, sondern jene Sagen des Mittelalters, auf die auch der Komponist zurückgegriffen hatte.

In den Wandbildern des Schlosses werden Geschichten um Liebe, Schuld, Buße und Erlösung thematisiert. Könige und Ritter, Dichter und Liebespaare bevölkern die Räume. Drei Figuren sind von zentraler Bedeutung: der Dichter Tannhäuser, der Schwanenritter Lohengrin und dessen Vater, der Gralskönig Parzival (Parsifal). Für Ludwig waren sie Vorbilder und Seelenverwandte.

Ein anderes Leitmotiv der Ausstattung ist der Schwan. Der Schwan war das Wappentier der Grafen von Schwangau, als deren Nachfolger sich der König sah. Er ist aber zugleich das christliche Symbol der "Reinheit", nach der Ludwig strebte.

Religiöse und politische Vorstellungen spielten in die Planung der Burg hinein. Dies erkennt man vor allem im Thronsaal, der im Zuge einer Planänderung zugefügt wurde. Die Darstellungen dort zeigen, wie sich Ludwig II. ein Königtum "von Gottes Gnaden" vorstellte: als heiligen Auftrag, ausgestattet mit einer Macht, die der bayerische König nie besessen hatte.

Das Mittelalter war in Neuschwanstein nur Illusion: Hinter dem altertümlichen Aussehen verbargen sich modernste Technik und höchster Komfort. Die Räume des Palas, dem königlichen Wohnbau, wurden über eine Heißluft-Zentralheizung erwärmt. In allen Stockwerken stand fließendes Wasser zur Verfügung, in der Küche sogar heiß und kalt. Die Toiletten besaßen automatische Spülungen.

Über eine elektrische Rufanlage rief der König Diener und Adjutanten. Im dritten und vierten Obergeschoss gab es sogar Telefonanschlüsse. Speisen mussten nicht mühsam die Treppen hoch getragen werden - für sie stand ein Aufzug zur Verfügung.

Schon beim Bau des Schlosses hatte man sich moderner technischer Mittel bedient. So wurden die Lastkräne mit Dampfmaschinen betrieben, und den Thronsaal errichtete man als ummantelte Stahlkonstruktion.

Eine Besonderheit Neuschwansteins sind auch die großformatigen Fensterscheiben. Die Fertigung solcher Größen war selbst zu Ludwigs II. Zeiten noch ungewöhnlich.

Der Rundgang durch den königlichen Wohnbau beginnt mit den Dienerzimmern im ersten Obergeschoss.

Eine Wendeltreppe an der Nordseite führt - da das zweite Obergeschoss nie über den Rohbau hinausgekommen ist - hinauf zum Vorplatz des dritten Obergeschosses. Von hier aus erreicht man durch ein Portal rechts den byzantinischen Thronsaal. Links liegt die Wohnung des Königs, die weitestgehend im romanischen Stil gehalten ist. Dort durchquert man ein Vorzimmer, um in das Speisezimmer zu gelangen. Es folgen das Schlafzimmer und die kleine Hauskapelle, beide im Stil der Gotik. Vom Ankleidezimmer aus betritt man das Wohnzimmer, das aus zwei Raumteilen besteht und der größte Raum der Wohnung ist. Überraschend ist der Effekt des nächsten Raumes, der romantischen Grotte, von der ein Wintergarten abzweigt. Das Arbeitszimmer des Königs und ein Adjutantenzimmer bilden den Abschluss des Rundgangs im dritten Obergeschoss.

Über die Wendeltreppe steigt man in das vierte Obergeschoss. Über einen Vorplatz und den so genannten Tribünengang erreicht man den größten und bedeutungsvollsten Raum des Schlosses, den Sängersaal.

Der Rundgang durch den Palas endet im Erdgeschoss in der vollständig erhaltenen Küche.

Lage, Anfahrt

Schloss Neuschwanstein liegt in der Nähe des Forggensees im Allgäu, ganz in der Nähe der Gemeinde Schwangau. Ausgangspunkt für den Weg zum Schloss Neuschwanstein und letzte Parkmöglichkeit ist der Ort Hohenschwangau. Unten im Ort müssen Sie auch die Tickets kaufen, bevor Sie zum Schloss aufbrechen.

Öffnungszeiten, Eintrittspreise

Geöffnet:

April - Mitte Oktober 9.00 - 18.00

Mitte Oktober - März 10.00 - 16.00

Geschlossen:

1. 1., 24. 12., 25. 12., 31. 12.

Eintritt:

Eintrittskarten für das Schloss Neuschwanstein erhalten Sie nur im Ticketcenter im Ort Hohenschwangau unterhalb des Schlosses. Sie müssen daher Ihre Eintrittskarte kaufen, bevor Sie den ca. 30 Minuten langen Fußweg zum Schloss antreten. Eine Reservierung von Eintrittskarten ist gegen einen Zuschlag zum Kartenpreis möglich.

Ticketcenter Neuschwanstein - Hohenschwangau, Alpseestr. 12,
87645 Hohenschwangau,
Tel.: (0 83 62) 9 30 83 - 0,
Fax: (0 83 62) 9 30 83 - 20

Preise:

Regulärer Preis 13,- Euro

Ermäßigter Preis 12,- Euro

Kinder/Schüler unter 18 Jahre freier Eintritt

Verbundkarte "Königsticket" für Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau am selben Tag
25 Euro bzw. 23,- Euro ermäßigt

Schwerbehinderte:

Für Rollstuhlfahrer oder Gehwagenbenutzer ist es möglich, an einer regulären Führung teilzunehmen. Dafür ist eine gebührenpflichtige Reservierung notwendig. Annahmeschluss für Reservierungen ist  1 Tag vor dem gewünschten Schlossbesuch. Es besteht kein Rollstuhl- und Gewagenverleih vor Ort.

 

Informationen:

Das Mitnehmen von Hunden in das Schloss Neuschwanstein ist nicht erlaubt. Kinderwagen und sperrige Gegenstände (Rucksäcke, etc.) sind an der Garderobe abzugeben. Im Schloss besteht grundsätzlich Rauch- und Fotografierverbot.

Führungen:

Sie können Schloss Neuschwanstein nur geführt besichtigen. Die Führungen in den Sprachen Deutsch und Englisch dauern ca. 30 Minuten. Während der Führung müssen Sie insgesamt 165 Stufen aufwärts und 181 Stufen abwärts zurücklegen. Sie können Ihre Führung direkt beim Ticketcenter Hohenschwangau reservieren.

Zusätzlich können Sie das Schloss Neuschwanstein mit einer Führung mittels Audio-Guide besichtigen. Diese Führungen dauern ebenfalls ca. 35 Minuten und werden in den Sprachen Japanisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Tschechisch, Slowenisch, Russisch, Polnisch, Chinesisch (Mandarin), Portugiesisch und Ungarisch angeboten.

Die Allgäu-Walser-Card

Die Allgäu-Walser-Card ist eine elektronische Gästekarte, die Sie zusammen mit einer Broschüre von Ihrem Gastgeber bekommen. Mit dem "persönlichen Ausweis" erhalten Sie im gesamten Allgäu in weit über 100 Einrichtungen ermäßigten Eintritt. Darunter Schwimmbäder, Freibäder, Therme, Bergbahnen, Museen, Naturerlebnisse, Ballonfahrten, Flugschulen, Veranstaltungen und geführte Wanderungen.

Weiterhin können Sie auf diese Chipkarte das Urlauber-Busticket für das Oberallgäu aufbuchen oder auch Bergbahnfahrten und Skipässe. Als Gast des Allgäus bezahlen Sie eine Kurtaxe, die Ihr Gastgeber an die Gemeinde weiterleitet.

Zu der Allgäu-Walser-Card gehört ein Reiseführer und eine Übersichtskarte als Orientierungshilfe zur Urlaubsplanung. Um auch ohne Auto mobil zu sein, bekommen Sie mit dieser Chipkarte eine Bahn oder Buskarte für das gesamte Oberallgäu inklusive Kleinwalsertal zu stark ermäßigtem Preis.

Fragen Sie bei Ihrer Anreise Ihren Gastgeber und informieren Sie sich über die vielen Bonuspartner.

Weitere Informationen über das gesamte Ermäßigungsprogramm erhalten Sie unter: www.oberallgaeu.de

Allgäu-Infos kompakt

Im südlichsten Zipfel Deutschlands fängt es an - das Allgäu. Diese traumhaft schöne Landschaft liegt nördlich des Bodensees und verteilt sich auf Bereiche in Bayern, Baden-Würtemberg und sogar Österreich. Ganz sanft wellen sich die Allgäuer Voralpen dahin, während die eigentlichen Allgäuer Alpen auf österreichischem Hoheitsgebiet bis zu 2.657 Meter in die Höhe ragen (etwa der Große Krottenkopf). Bei über 600 Gipfeln haben Bergsteiger eine gute Auswahl. Aber auch Radsportler schätzen die verschiedenen Schwierigkeitsgrade, das unterschiedliche Gelände und vor allem die atemberaubenden Aussichten. Wanderer erfreuen sich an den zahlreichen Seen und Hochmooren, die sich nach der letzten Eiszeit in den Mulden der Moränenlandschaft gebildet haben und heute ideales Ausflugsziel und hervorragendes Picknickareal sind. Eine Bank, ein kleiner Hügelkamm, rundherum Wiesen, viel Natur und schöne Aussichten - das ist es, was die Anziehung des Allgäus ausmacht.

Doch da hört die Faszination noch längst nicht auf. Die gut erhaltene Natur, die reiche Flora und Fauna sowie eine Vielzahl an spannenden Ausflugszielen haben aus dem Allgäu eine beliebte Urlaubsregion gemacht. Ob Alpin-, Wasser- oder Wintersport, Familienurlaub oder Kulturreise, die Vielseitigkeit der Region macht das Allgäu besonders reizvoll. Überregional bekannt ist besonders der Almabtrieb, bei dem das Vieh aus den Höhenlagen ins Tal getrieben wird - ein buntes und sehenswertes Spektakel, das selbst Einheimische anzieht. Zu den meistbesuchten touristischen Zielen gehören das Märchenschloss Neuschwanstein, die historische Stadt Kempten und die gut erhaltene Altstadt von Wangen mit bezaubernden Gassen und Häusern. Die Berge, Seen, Flüsse und Naturdenkmäler wechseln sich ab mit Pilger- und Radwanderwegen, Burgruinen und malerischen Alphütten.

Die Gegend war schon sehr früh beliebt. Funde aus dem Kleinwalsertal belegen, dass bereits 7.000 vor Christi die ersten Steinzeitmenschen hier siedelten. Später kamen die Kelten, dicht gefolgt von den Römern, die bei Kempten dauerhaft sesshaft wurden. Das änderte sich erst, als die Alemannen den Limes überschritten und das Gebiet eroberten. In der kulturellen Blüte unter Karl dem Großen entstanden zahlreiche Klöster. Zu jener Zeit, etwa 817, wurde das Allgäu auch erstmals urkundlich erwähnt. Der Schwäbische Bund einte das Gebiet, das bis heute nicht eindeutig bestimmt werden kann. So gehen die Grenzen des Allgäus nahtlos in andere Landschaften über. Lediglich der Süden durch die Alpen und der Osten mit dem Fluss Lech können fest definiert werden.

Heute ist die Region geprägt durch Grünlandwirtschaft mit Milchkühen und touristisch bis ins Ostallgäu mit Füssen gut erschlossen. Die deftigen, regionalen Spezialitäten wie Kässpatzen oder Habermus mit gerösteten Kartoffeln sind die ideale Grundlage, die Gegend zu erkunden.

Allgäuer Käsestraße

Natürlich, frisch und kern gesund: Allgäuer Käse

Die Produktion von Käse besitzt eine fast 200jährige Geschichte und ist bis heute im Westallgäu tief verwurzelt. "Von den Alpen bis zum Bodensee", so lautet das Motto der Allgäuer Käsestraße. Auf einer Strecke von über 220 Kilometern zieht sie sich durch die prachtvolle Natur zwischen Oberstaufen, Scheidegg, Lindau, Wangen und Isny.

Egal ob per pedes, mit dem Fahrrad oder motorisiert - die Käseregion Westallgäu präsentiert sich mit ihren saftigen Wiesen und sanften Hügelketten, der alpin aufsteigenden Nagelfluhkette und den schmucken Dörfern als Genussregion. Hier ist es schön, wie im Bilderbuch.

Essen hält bekanntlich Leib und Seele zusammen, deshalb fahren die Sennereien Käsespezialitäten vom Feinsten auf. Emmentaler, Bergkäse, Schnittkäse oder Weichkäse, allesamt sind sie nach handwerklicher, oft jahrhundertealter Tradition hergestellt. Das Beste daran: alle Sennereien haben einen Direktverkauf für ihre oft mehrfach prämierten Käsespezialitäten.

Schauen Sie vorbei, probieren Sie, stellen Sie Fragen, machen Sie eine Sennerei-Führung oder stellen Sie in der Käseschule selbst Käse her. Die Sennereien der Allgäuer Käsestraße halten für jeden Käse-Geschmack etwas bereit. Von mild bis würzig, von mager bis vollrahmig. Unter den über 100 verschiedenen Käsesorten finden bestimmt auch Sie Ihren Lieblingskäse.

Skywalk Allgäu

Allgäuer Naturerlebnisse mit Weitblick und Häschen

Gesegnet mit einen Vier-Länder-Blick liegt der Skywalk Allgäu nah der österreichischen Grenze. Nicht einfach nur ein Baumwipfelpfad, sondern ein Naturerlebnis für die ganze Familie. Ein Ort, an dem Stress und schlechte Laune keine Chance haben - dank Streichelzoo, Barfußpfad und Abenteuerspielplatz. Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist der 40 Meter hohe Aussichtsturm.

In nur elf Monaten Bauzeit entstand 2010 der 540 Meter lange Baumwipfelpfad, der auf Höhe der Kronen durch den Wald und am Waldrand entlang führt. Der Standort ist ideal gewählt: Sie blicken über den Bodensee, Oberschwaben, das Westallgäu und bis zu den Alpen. Bei gutem Wetter sind vier Länder in Sichtweite: Deutschland, Österreich, die Schweiz und sogar Frankreich. Eine Fernsicht zum Niederknien. Die filigrane Hängebrückenkonstruktion über dem Mischwald ist über Treppen oder mit dem gläsernen Fahrstuhl zu erreichen. Junge und Junggebliebene benutzen zum Abstieg die Röhrenrutsche.

Abenteuer im Wald

Wer sich am Berg-, Wald- und Seepanorama statt gesehen hat, der ist längst nicht fertig. Gleich zwei Naturerlebnispfade führen durch das Waldgebiet. Einer davon befestigt und dank geringer Steigung leicht zu bewältigen, bringt er Sie auf Tuchfühlung mit dem Tier- und Pflanzenreich. Am Wegesrand finden Sie ein Schaukelbett, eine Station zur Waldtierbeobachtung und zum Tannenzapfenzielwerfen. Etwas ursprünglicher geht es auf dem zweiten Naturerlebnispfad zu. Auf einem Kilometer Länge führt er über Trampelpfade durchs Gelände, ganz nah an der Natur. Auch hier erwartet Entdecker Spannendes an Mitmach-Stationen: Waldtierweitsprung, ein Wurzelnest und eine Spechtwippe.

Wieder auf die Füße kommen

Sie suchen noch mehr Herausforderungen? Auf dem Gelände des Skywalks Allgäu können Sie Ihre Balance auf dem Geschicklichkeitsparcours testen und auch ihr Tastsinn wird auf die Probe gestellt: Der Barfußpfad bietet eine sinnliche Erfahrung. Spätestens jetzt wird aus jedem gestressten Großstadtmenschen ein tiefenentspannter Urlauber. Kindern beim Toben auf dem Abenteuerspielplatz zuzusehen hebt zusätzlich die Laune und beim Ziegenfüttern und Häschenflauschen auf der Streichelwiese sind alle Scherereien des Alltags vergessen.

Skywalk Allgäu, Oberschwenden 25, 88175 Scheidegg

6. 11. 2017 - 22. 3. 2018: Do. - So. 11.00 - 17.00 (Weihnachtsferien täglich geöffnet, Betriebsferien 8. 1. - 9. 2. 18)

23. 3 - 4. 11. 2018: täglich 10.00 - 18.00

5. 11. - 31. 12. 2018: Do. - So. 11. 00 - 17.00 (Weihnachtsferien täglich geöffnet)

Winter Erwachsene 7,50 Euro, Kinder ab einem Meter Größe bis 17 Jahre 5,20 Euro, Kinder unter einem Meter gratis Sommer Erwachsene 9,50 Euro, Kinder ab einem Meter Größe bis 17 Jahre 7,50 Euro, Kinder unter einem Meter gratis

Foto: Skywalk Allgäu

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