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Polen - Europas Mitte

Wer noch nie in Polen Urlaub gemacht hat, staunt über die neuen, modernen Hotels mit ihren blitzblanken Zimmern, luxuriösen Pools, das freundliche, deutschsprachige Personal und die günstigen Preise, das gute Straßennetz und das noch besserer Essen.

Noch nicht überzeugt? In Polen ist der Urlaub vielfältig: über mächtige Sanddünen schlendern, im Meer Baden, in hippen Innenstädten shoppen, durch Seelandschaften wandern. Oder Historisches bewundern, Kultur erleben, Wellness genießen. Auf in den Osten.

Willkommen im Land der (Aber)Gläubigen

Statue Johannes Paul

Berühmtester und immer noch beliebtester Pole: Karol Wojtyla, internationaler Jetsetter, Vorbild für die Jugend und Professor für Moraltheologie in Krakau, besser bekannt als Papst Johannes Paul II. In seiner Heimat ist er Held und Heiliger. Es gibt T-Shirts mit dem Konterfei des Pontifex und in Tschenstochau (Czestochowa) steht die weltgrößte Papststatue mit 14 Metern Höhe. In Polen diskutierte man ernsthaft eine Weile darüber, ob das Herz des verstorbenen Papstes nach Krakau überführt werden sollte, beließ es aber bei den vielen Blutreliquien, die überall in Polen ausgestellt werden. Wen überrascht es? 87 Prozent der Polen sind Katholiken, 95 Prozent beschreiben sich als gläubig. Die gemeinsame Religion hielt das polnische Volk in schweren Zeiten zusammen, die Kirche ist Bewahrerin der kulturellen Identität, Gottesdienste sind immer gut besucht. Gleichzeitig sind unsere Nachbarn im Osten auch abergläubisch. Hier bringen eine Menge Dinge angeblich Unglück: Besucher dürfen nicht auf der Türschwelle begrüßt werden und wer an der Tischecke sitzt, riskiert, für immer unverheiratet zu bleiben. Wer jetzt vorbeugend auf Holz klopfen möchte, unbedingt auf unbemaltes, sonst funktioniert es nicht. Und keine Polin würde jemals ihre Handtasche auf den Boden stellen, denn dann läuft das Geld davon. In Polen gibt's für die Damen deshalb einen extra Stuhl für ihre tragbare Zweitwohnung.

So ticken die Polen

Höflichkeit wird auf Polnisch in gigantischen Buchstaben geschrieben. Nicht nur das Wisent hat hier die Jahrhunderte überdauert, auch der Handkuss ist gelegentlich noch anzutreffen, ernst gemeint und Wiener Schmäh-frei. Natürlich wird der Dame die Tür aufgehalten, man bedankt sich für alles, auch bei den Mitfahrern im Aufzug. Als Gast das aufgetischte Essen oder das Gläschen Wodka ablehnen - unmöglich (und meist ein Fehler bei dem leckeren Essen). Obwohl die Polen die höfliche Anrede pan/pani (Herr/Frau) nicht so schnell aufgeben, werden oft die Vornamen danach gestellt: "Frau Magdalena" - gern auch mit Koseform. Berühmt - oder berüchtigt - sind die Polen für ihr Improvisationstalent. Das Durchwursteln ist eine Kunst, die hier erfunden wurde. Polen gelten als die "Italiener des Ostens" und meistern jede Situation. Obwohl unsere Nachbarn im Osten zunächst zurückhaltend erschienen, plaudern sie gern über Gott und die Welt. Auch das Jammern ist ihnen nicht fremd: Es gibt immer etwas zum beklagen - als Gast sollte man sich aber lieber zurückhalten. Die Familie ist ihnen heilig, ebenso ihre Nationalhelden. Gegen den verstorbenen Papst Johannes Paul II. sollte man sich besser nicht kritisch äußern.

Gdansk

Wer nun aber glaubt, den Polen an sich durchschaut zu haben, der irrt. In der Geburtsstadt des Papstes wurde ein Schwuler zum Bürgermeister gewählt, im Wallfahrtort Tschenstochau wirkte der gesellschaftskritischste, ketzerischste Künstler Polens, Jerzy Duda-Gracz. Polen mögen Regeln und Vorschriften nicht, sind aber fleißig und angepasst. Höflich, aber oft unpünktlich. Auf eines kann man sich aber verlassen: Herzlichkeit und Gastfreundschaft. "Gast im Haus, Gott im Haus" - Gäste werden fürstlich bewirtet mit allem, was die Vorratskammer hergibt. (Es soll schon vorgekommen sein, dass Gäste in ihrer Verzweiflung heimlich den Familienhund mit ihrem fünften Nachschlag gefüttert haben.) Man freut sich über Touristen aus dem Ausland, die Interesse am schönen Polen bekunden.

So schmeckt Polen

Pierogi

Französische Haute cuisine, Kebab und Steak - polnische Restaurants haben sich auf die internationalen Geschmäcker der Touristen und Einheimischen eingestellt. Wer polnische Hausmannskost probieren will, der geht in eine Milchbar (Bar mleczny). Dort gibt es alles - außer Milch. Zurzeit des Sozialismus existierten 40.000 von den einfach ausgestatteten Restaurants, staatlich subventioniert und zunächst nur mit vegetarischen Gerichten im Angebot. Heute gibt es noch 140 Milchbars, ihre Gäste: alle vom Professor bis zum Bauarbeiter. Deko und Ausstattung sind schlicht, die Bedienung notorisch übelgelaunt, aber das Essen: lecker, bodenständig und güstig (ca. 3 Euro für ein Hauptgericht). Ein polnisches Mittagessen besteht fast immer aus drei Gängen. Vorweg: zum Beispiel Borschtsch, eine Suppe aus Roter Bete, Zurek, eine saure Mehlsuppe mit Kartoffeln oder Eiern oder Flaki, Kuttelsuppe. Das Nationalgericht Bigos ist ein Schmoreintopf mit Sauerkraut und Wurst. Auch sehr deftig, aber lecker: Kohlrouladen mit Hackfleisch, Kotlet schabowy (Schweinkotelett) und natürlich Pierogi, Teigtaschen gefüllt mit Kartoffeln, Fleisch, Sauerkraut, Pilzen oder Käse. Sie gibt es auch in süß. In Deutschland ein Exot, wird Buchweizen in Polen in Form von Bliny (Pfannkuchen), Klößen oder Grütze gereicht. Eine besondere Spezialität ist auch Oscypek, ein Käse aus Schafmilch. Auf die Hand wird er in kleinen Pappschälchen verkauft, erwärmt und geschmolzen mit etwas Preiselbeersauce. Zum Nachtisch gibt es Kremowki (Sahnetorte aus Blätterteig), Nalesniki (gefüllt Crepes) und Kisiel (süßsaure Mehlspeise aus Fruchtsaft). Die Polen lieben außerdem Kuchen: Käse-, Apfel- oder - besonders beliebt - Mohnkuchen.

Das Nationalgetränk ist Tee, schwarz und aus Gläsern getrunken. Beliebt ist auch Buttermilch und wenn es härter sein darf: Wodka. In den Supermärkten gibt es gleich ein ganzes Regal Auswahl. Polen ist aber auch ein Land der Biertrinker - man bevorzug die weniger herben Sorten wie Zywiec, Okocim, Piast, Warka, Lech und Tyskie. Manche mischen das Bräu mit Fruchtsirup.

Wer in einen polnischen Supermarkt spaziert, findet eine erstaunliche Vielfalt an Süßigkeiten. Schokolade gefüllt mit allem - von Erdnuss- und Kokosnusscreme über Gelee bis Tiramisu - Prince Polo (Waffelriegel), mit Schokolade überzogene Pflaumen, Michalki-Pralinen und - so lecker - Ptasie Mleczko (wörtlich "Vogelmilch"), eine Art Schaumzucker in Schokolade. Smacznego!

Das sollten Sie gesehen haben

Wawel

Krakau (Kraków): Als einzige polnische Stadt wurde Krakau im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört. Hier finden Sie zahlreiche historische Bauten, die Wawelburg, über 100 Kirchen und Klöster, 28 Museen und über 200 Kellerkneipen. Der Rundgang Königsweg führt vom Denkmal an die Schlacht von Tannenberg, zu den Resten der Stadtmauern und zum Rynek Glówny, dem größten europäischen Markplatz. Auf dem Pflichtprogramm steht auch ein Ausflug zum rund 70 Kilometer entfernten Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.

Warschau (Warszawa): Hauptstadt und größte Stadt Polens. Die Altstadt steht schon seit 1980 auf der Liste des UNESCO-Welterbe. Mittel- und Ausgangspunkt für Stadtbummel: der Marktplatz mit der Skulptur einer Flussjungfrau, umgeben von Cafés und Museen. Berühmt ist die Südseite, die vom Turm der Jesuitenkirche überragt wird. Drumherum boomt die Weichselmetropole. Nicht zu übersehen ist auch der Kulturpalast, ein massiver 237 Meter hoher Wolkenkratzer im Stil des Sozialistischen Klassizismus, "Stalintorte" genannt.

Danzig (Gdansk): Die Stadt an der Ostsee mit dem wichtigsten Hafen Polens und bildet mit ihren Nachbarstadt Gdingen (Gdynia) und dem pittoresken Seebad Zoppot (Sopot) die Dreistadt. Vom Hohen Tor bis zum Krantor führt die Langgasse an vielen Sehenswürdigkeiten durch Danzigs Altstadt. Das Europäische Zentrum der Solidarnosc in der Nähe des Hauptbahnhofs widmet sich der Geschichte der von Lech Wal?sa angeführten August-Proteste 1980 in Danzig, die letztlich zum Zusammenbruch der Volksrepublik Polen führten.

Breslau (Wroclaw): wurde als Austragungsort der EM 2012 und als Kulturhauptstadt Europas 2016 bekannt. Wahrzeichen der Stadt ist die Jahrhunderthalle, ein runder Bau als Stahlbeton, der mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Außerdem: der Marktplatz mit vielen Bürgerhäusern. Immer wieder werden Ihnen in Breslau auch gusseiserne Zwerge begegnen, die zum Teil noch aus der Zeit stammen, als man gegen das kommunistische Regime protestierte.

Mühlenbake

Dank seiner 500 Kilometer Küste ist Polen mit vielen breiten, weißen Stränden, Strandpromenaden und Seebädern gesegnet. Die deutsche Grenze ist nah, die Preise günstig, man spricht deutsch. Swinemünde (Swinoujscie), Kolberg (Kolobrzeg), Jershöft (Jaroslawiec), Misdroy, Ustronie Morskie und Leba sind hübsche Seestädtchen mit neuen Hotels, von denen sich viele auf Wellness spezialisiert haben. Aber auch Taucher, Windsurfer, Muschelsucher, Naturliebhaber finden hier den richtigen Urlaubsort. Kolberg ist bekannt für seine Salzquelle und die 220 Meter lange Seebrücke. In ?eba ist nicht nur der Sand feiner als anderswo, er sammelt sich auch zur größten Wanderdüne der pommerschen Ostseeküste. 1.300 Meter lang, 500 Meter breit, zwischen 30 bis 45 Meter hoch. Das gewaltige Naturgebilde steht unter Naturschutz. Wer lieber ins Gebirge möchte, wählt zwischen den Sudeten, de n Karpaten und dem Heiligkreuzgebirge. Den höchsten Berg in den Sudeten teilt man sich mit den Tschechen. Die Grenze verläuft direkt über den Gipfel der 1.603 Meter hohen Schneekoppe. Wer hier wandert, freut sich über die unberührte Natur. 30.000 Kilometer markierte Wanderwege, elf Fernwanderwege und zwei Themenwege - Polen bietet Abwechslung. An der Ostseeküste wandern Sie am Strand von Ort zu Ort oder durch den Slowinski Nationalpark mit seinen Dünen. Da bleiben die Wanderstiefel ungenutzt, denn hier geht es am besten barfuß voran. In Masuren verlaufen die Wanderwege um Seen, durch Felder und Urwälder bis die Landschaft an eine Steppe erinnert. 23 Naturparks gibt es im neuntgrößten europäischen Land, als Wintersporthauptstadt Polens gilt Zakopane nahe der slowakischen Grenze in der Tatra. Hier steht der Skisport im Mittelpunkt.

Das schönste Souvenir

Die Freimenge für Spirituosen in der EU sind 10 Liter: Wenn also ein wenig Platz im Gepäck ist, können Sie eine Flasche Wodka (oder zwei) mit nach Hause bringen. ?ubrówka ist der Bekannteste: der Name kommt vom ?ubr, dem Wisent, das in Polen seiner Ausrottung widerstand. Er wird aus Roggen destilliert und mit Bisongras aromatisiert. In jeder Flasche steckt ein Grashalm. Er wird gern pur oder mit Apfelsaft vermischt getrunken und schmeckt laut dem englischen Schriftsteller William Somerset Maugham wie "frisches Heu, wie Frühlingsblumen, Thymian und Lavendel, ungewöhnlich fein und weich". Daneben gibt es Wodka in allen möglichen Geschmackrichtungen und schicken Flaschen.

Soll das Souvenir etwas länger halten, empfehlen wir an, der Ostseeküste Bernstein zu kaufen. Das fossile Harz ist heute nicht mehr spießig, sondern modern eingefasst in Silber. In Warschau verkauft das Postermuseum kleine Kunstwerke zum Aufhängen. Auch ist Polen ist die Ostalgie gefragt. Viele Geschäfte verkaufen Produkte im historischen Ostblock-Design.

So ist das Wetter

Breslau

Besonders schön ist der goldene Herbst in Polen. Von Mitte September bis Mitte Oktober erleben Sie einen wetterbeständigen Altweibersommer. Beliebte Urlaubsmonate sind Mai, Juni und September - dann ist es warm und trocken. Im Nordwesten ist das Klima generell etwas milder. Im Osten wird es schon mal ordentlich kalt mit Schnee.

So geht's hin

In den 90ern begann der Ausbau der polnischen Fernstraßen, vor der Fußball Europameisterschaft 2012 wurden noch mal viele Kilometer Autobahn und Schnellstraßen ausgebessert und neugebaut. Wichtigste Fernstraßen sind die A 4, auf der Sie von Görlitz über Breslau, Kattowitz nach Krakau fahren können und die A 2, die Berlin mit Warschau verbindet. Einige Autobahnen sind mautpflichtig. Die Gebühr wird an Mautstationen bezahlt und nach der Länge der Strecke berechnet. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind wie folgt:

geschlossene Ortschaft: 50 km/h, von 23.00 bis 5.00: 60 km/h.

außerhalb geschlossener Ortschaften: 90 km/h

Wohnsiedlungen/Fußgängerzonen: 20 km/h

Schnellstraßen einspurig: 100 km/h

Schnellstraßen zweispurig: 120 km/h

Autobahn: 140 km/h

Tatra

Das Parken in Städten ist meist gebührenpflichtig - es gibt auch bewachte Parkplätze ("strze?ony - 24 h"). Trunkenheit am Steuer wird streng geahndet. Ab 0,2 Promille dürfen Sie sich nicht mehr hinter das Steuer setzen. Es gilt eine ganzjährige 24-Stunden-Lichtpflicht. Trotzdem ist die Zahl der Verkehrstoten in Polen doppelt so hoch wie in Deutschland - die Polen fahren wenig defensiv. Es gilt das Recht des Stärkeren.

Wer mit dem Zug nach Polen reisen will, ist mit dem Europa-Spezial der Bahn gut bedient, aber darüber hinaus gibt es noch andere Vergünstigungen. Mit dem Regio-Spezial Polen bekommen Sie 50 Prozent Rabatt mit der Bahncard bei Reisen in 23 grenznahe Städte. Zugfahrten innerhalb Polens sind günstig und die Angebote Speisewagen (WARS) legendär und deftig - ein erster Vorgeschmack auf die Landesküche. Ein wenig ungewohnt ist allerdings die Nummerierung der Gleise. Jeder Bahnsteig (Peron) hat zwei Gleise (Tor) - es gilt sich zwei Nummern zu merken.

Billigflieger nach Polen heißen WizzAir, EasyJet, Germanwings und Ryanair. Größter Flughafen ist der Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau, auch Danzig und Krakau werden regelmäßig angeflogen.

Drei Dinge, die Sie noch wissen sollten

Dünenwanderung olen

Eine kleine Falle lauert auf den stillen Örtchen. In Polen sind die öffentlichen Toiletten mit einem Dreieck bzw, einem Kreis markiert. Hinter dem Dreieck verbirgt sich die Herrentoilette, der Kreis steht für die Damen.

In vielen Städten, zum Beispiel Breslau, Danzig, Krakau und Posen, gibt es Touristenkarten, die als Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel gelten und kostenlosen oder reduzierten Eintritt in Museen ermöglichen. Verkauft werden sie in die Tourist Informationen und an manchen Zeitungskiosken.

Im Restaurant sind um die 10 bis 15 Prozent Trinkgeld üblich. Hüten sich aber davor, beim Überreichen des Geldes einfach "Danke" zu sagen. Dann nimmt die Bedienung an, der Rest sei Trinkgeld.

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