Paket-Leistungen
  • 2 Übernachtungen im Klassik-DZ
  • 1 Glas Sekt (0,1 l) zur Begrüßung
  • Morgens reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • Geführter Rundgang durch die Würzburger Altstadt (ca. 1,5 Stunden, Wert 7 Euro, ca. 4 km entfernt)
  • Eintritt in die fürstbischöfliche Residenz (UNESCO-Weltkulturerbe, Wert 7,50 Euro, ca. 4 km entfernt)
  • VIP-Tagespass für das Wertheim Village mit 10 % Ermäßigung auf den Einkauf im Outlet-Village (nur in teilnehmenden Boutiquen), dazu einen Snack (Bagel, Berliner o. ä. nach Jahreszeit) und eine Tasse Kaffee oder ein Softgetränk
  • WLAN im gesamten Haus und Internet-Ecke
  • Parkplätze direkt am Hotel
  • Keine Saison- oder Wochenendzuschläge
  • Ausführliche Spar mit!-Reiseunterlagen mit Infos über Würzburg und Ihr Hotel

Hotel-Infos kompakt
Best Western Hotel Würzburg Süd

Gepflegtes Stadthotel, Baujahr 1980, 2016 teilweise renoviert, von der Inhaberfamilie van Evert kompetent und freundlich geführt.

Urlaubsort, Anreise
Urlaubsort, Anreise

Würzburg liegt an der A 3 zwischen Frankfurt/Main und Nürnberg in Nordbayern, mitten im "Fränkischen Weinland" und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Unterfranken.

Mit dem Auto

Aus Norden, Osten und Südosten: Fahren Sie zunächst über die A 3 oder die A 7 in Richtung Würzburg zum Autobahnkreuz Biebelried. Ab hier folgen Sie der A 3 in Richtung Frankfurt/Main bis zur Ausfahrt Würzburg-Heidingsfeld.

Verlassen Sie hier die Autobahn und folgen Sie der B 19 stadteinwärts nach Würzburg. Verlassen Sie nach etwa 1.500 Meter die vierspurige B 19 an der nächsten Ausfahrt, folgen Sie nun der Beschilderung nach Heidingsfeld und Sie finden das Hotel nach etwa 300 Metern auf der rechten Seite (gegenüber eines großen Einrichtungshauses).

Aus Nordwesten, Westen, Südwesten: Fahren Sie zunächst über Frankfurt/Main und der A 3, oder über Heilbronn und der A 81 in Richtung Würzburg bis zum Autobahndreieck Würzburg-Kist. Nun folgen Sie der A 3 in Richtung Würzburg / Nürnberg bis Ausfahrt Würzburg Heidingsfeld.

Verlassen Sie hier die Autobahn und dann weiter wie oben beschrieben.

Mit dem Zug

Würzburg ist bestens ans Netz der Deutschen Bahn angeschlossen und wird von allen Zugtypen (ICE, IC, Regionalbahnen) angefahren. Ab Würzburg Hauptbahnhof nehmen Sie die Straßenbahn Linie 3 (in Richtung Heuchelhof) oder die Linie 5 (in Richtung Rottenbauer) bis zur Haltestelle "Andreas-Grieser-Straße". Hier steigen Sie aus und gehen noch etwa 100 Meter in Fahrtrichtung der Straßenbahn weiter. Das Hotel liegt auf der rechten Seite.

Zeiten, Preise
Arrangement

Anreise freitags, Abreise sonntags, buchbar bis auf Weiteres, Verlängerungsnächte und andere Anreisetage möglich.

Verfügbarkeit

Gästebewertungen, Statistik
8.92 / 10 23 Bewertungen
418 Gäste seit April 2017

Mit dem Best Western waren wir zufrieden und der Service von den Mitarbeitern war hervorragend. Meine Tochter und ich sind im Wertheim Village beim Shopping fündig geworden und die Ausbeute war zufriedenstellend - hauptsächlich waren es Designer-Artikel von Michael Kors - unter anderem eine Handtasche für mich, sagenhaft günstige 95 Euro kostete diese! Wir sind mit einer Bimmelbahn durch die schöne Stadt Würzburg gefahren - für die Fürstbischöfliche Residenz blieb daraufhin leider keine Zeit mehr!

Juni 2019
Dagmar Heck-Burk,
35075 Gladenbach

Wir sind im Hotel freundlich empfangen worden, Parkplätze waren ausreichend vorhanden, das Frühstück ließ keine Wünsche offen. Zimmer und Bad waren recht klein - aber sauber. Das Hotel liegt zwar an einer stark befahrenen Straße - aber die Fenster schließen gut, sodass wir nachts gut schlafen konnten. Die Residenz haben wir besucht - das war eigentlich der Hauptgrund unserer Reise - und natürlich die Festung Marienberg. Den Altstadt-Rundgang hat man uns nicht vorgeschlagen, sondern einen Abendspaziergang mit dem Nachtwächter. Beginn 20 Uhr. Weil wir nicht mehr die Jüngsten sind haben wir das nicht wahrgenommen. Die Wertheim Village haben wir nicht besucht, obwohl am Abreisetag Zeit dafür gewesen wäre. Wir haben aber versäumt danach zu fragen. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe einer Straßenbahnhaltestelle. Wir sind aber rechtzeitig früh mit dem Auto zur Residenz gefahren und haben dort auch um diese Zeit ausreichend Parkplätze vorgefunden - eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht und so konnten wir unserer Auto für unseren gesamten Stadtbesuch stehen lassen. Wir haben von dort eine Stadtrundfahrt unternommen und haben in dieser Zeit viel Wissenswertes erfahren. Empfehlen möchte ich eine Übernachtung mehr anzubieten, denn Würzburg und Umgebung haben sehr viel Sehenswertes und da sind zwei Nächte einfach zu wenig.

Mai 2019
Helga Just,
06682 Teuchern

Wir sind eine Kegelgruppe von zwölf Personen, haben unsere Kasse geplündert und kamen somit in den Genuss dieser schönen Reise - das machen wir im Übrigen alle zwei Jahre so. Im Best Western Süd sind wir gut untergebracht gewesen und die netten Mitarbeiter haben uns rundum verwöhnt. Die beiden Höhepunkte unseres Aufenthaltes waren der geführte Rundgang durch die Altstadt und die Besichtigung der Fürstbischöflichen Residenz.

Mai 2019
Elke Dörre,
30457 Hannover

Die Story zum Angebot
Großen Künstlern auf der Spur in der Mainmetropole

Ganz genau weiß man es nicht, aber er soll seine letzten Lebensjahre im Neumünster-Stift zugebracht haben. Die Rede ist vom mittelalterlichen Minnesänger und Dichter Walther von der Vogelweide, der nach langen Wanderjahren seinen Lebensabend in Würzburg verbracht hat. Sicher ist hingegen, dass er in der fränkischen Stadt begraben ist. Sein Grab ist im romantischen "Lusamgärtchen" im Kreuzgang der Neumünsterkirche zu finden. Die kleine Vogeltränke auf dem Grabstein geht auf einen persönlichen Wunsch des großen Dichters zurück. Sicher ist auch, dass er ganz bestimmt nicht im historischen Gasthaus "Zum Stachel" gezecht hat, denn das wurde erst im Jahr 1319 eröffnet, rund 90 Jahre nach von der Vogelweides Tod.

Der Tipp vom Producer
Von Windenknechten und Radläufern

Würzbug hat viele Sehenswürdigkeiten. Da wäre die fürstbischöfliche Residenz, das Käppele oder die Feste Marienburg. Das eigentliche Wahrzeichen der fränkischen Stadt ist aber der "Alte Kranen". Der barocke Rundbau wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Franz Ignaz Neumann, dem Sohn des berühmten Barockbaumeisters Balthasar Neumann am Kranenkai erbaut. Als Teil der Stadtmauer war er zugleich vor Hochwasser und vor eventuellen Angriffen geschützt.

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