Paket-Leistungen
  • 5 Übernachtungen mit Halbpension
  • Kulinarischer Themenabend
  • 2 x Tageseintritt Thermalbad Movár
  • Rückenmassage
  • Wellnessbereich, Sauna, Jacuzzi
  • WLAN, Parkplatz

Hotel-Infos kompakt
Thermál Hotel Movár

Gemütliches 3-Sterne-Hotel in Movár am Dreiländereck Ungarn, Österreich und Slowakei. Direkt neben dem bekannten Thermalbad Movár, eigener Wellness- und Kurbereich im Hotel und großer Garten hinter dem Haus. 2012 umfangreich renoviert.

Wellness-Anwendungen
Wellness-Anwendungen

Das Termál Hotel Movár hat einen eigenen Wellness- und Kurbereich, wo verschiedene Behandlungen angeboten werden. Die Preise sind in Euro angegeben und können durch den schwankenden Wechselkurs etwas abweichen. Hier sehen Sie eine kleine Auswahl:

Massagen
Rückenmassage 15 min 13,-
Indische Kopfmassage 20 min 13,-
Fußreflexzonenmassage 30 min 13,-
Aromamassage 50 min 23,-
Schokoladenmassage 30 min 14,50
Exotische Kokosmassage 30 min 14,50
Kaffeemassage 30 min 14,50
Kurbehandlungen
Schlammpackung aus Hévíz 20 min 8,-
Unterwassermassage 15 min 8,-
Heilgymnastik 20 min 8,-
Ohrenkerzen je Ohr 25 min 11,-

Urlaubsort, Anreise
Urlaubsort, Anreise

Movár (Mosonmagyarovár) liegt im Westen Ungarns im Dreiländereck zu Österreich und der Slowakei. Bis Wien sind es 85 km, von München und Dresden aus jeweils etwa 500 km.

Mit dem Auto

Aus Süddeutschland: Sie fahren auf den entsprechenden Autobahnen über München und Salzburg bzw. Nürnberg und Linz nach Wien, von dort aus auf der Autobahn A 4 zur Grenze Nickelsdorf, dann weiter auf der ungarischen Autobahn M 1 bis Movár. Von München brauchen Sie für die 500 km etwa 5 Stunden.

Aus Norddeutschland: Sie fahren am besten über Prag und Bratislava auf der Autobahn D 2 Richtung Ungarn zum Grenzübergang Rajka. Von dort folgen Sie der ungarischen Autobahn M 15 oder der Bundesstraße 15 nach Movár. Von Dresden aus sind es ca. 500 km und Sie benötigen etwa 6 Stunden.

Aus Wien: Vom Flughafen Wien aus fahren Sie auf der A 4 Richtung Bratislava und Bruck an der Leitha. Sie überqueren die Staatsgrenze nach Ungarn bei Hegyeshalom und folgen nun der Bundesstraße 1 nach Movár (Mosonmagyarovár). Von der Grenze sind es noch 10 Kilometer.

Mit dem Zug

Von München aus gibt es eine direkte Verbindung nach Movár, die Fahrt dauert tagsüber knapp sechs und nachts 7,5 Stunden. Alternativ nehmen Sie die Fernzüge nach Wien und fahren von dort aus mit dem Regionalzug nach Movár.

Flüge nach Wien
Flüge nach Wien
Welche Verbindungen gibt es?

Sie erreichen Movár über den Flughafen Wien. Zum Thermál Hotel Movár sind es ca. 71 Kilometer.

Vom Flughafen Wien zum Hotel

Taxi: Je nach Tageszeit und Verkehrslage kostet eine Taxifahrt vom Flughafen zu Ihrem Hotel ca. 140 Euro. Taxis ohne ein (gesetzlich vorgeschriebenes) gelbes Nummernschild, dem Logo eines angesehenen Taxiunternehmens und einer Preisliste auf dem Armaturenbrett sollte man vermeiden.

Mietwagen: Am Flughafen sind alle führenden europäischen Anbieter vertreten. Ein Wagen der Kompaktklasse (z. B. Opel Astra) kostet je nach Saison und Nachfrage ab ca. 200 Euro pro Woche.

Öffentliche Verkehrsmittel: Vom Flughafen Wien fahren Sie mit dem Zug RJX Richtung Innsbruck Hbf bis zum Wien Hbf. Dort steigen Sie in den RJX Richtung Györ bis zur Haltestelle Hegyeshalom. Von hier aus fahren Sie mit dem Bus 7292 Richtung Mosonmagyarovar bis zur Haltestelle Msonmagyarovar korhaz. Bis zu Ihrem Hotel sind es noch etwa 900 Meter. Die Gesamtfahrtzeit beträgt ca. 2 Stunden und 30 Minuten.

(Stand aller Angaben: Mai 2019)

Zeiten, Preise
Arrangement

Anreise sonntags, Abreise freitags, buchbar bis 17. 12. 2019, Verlängerungsnächte und andere Anreisetage möglich.

Saisonzeiten
Saison: 30. 10. 2018 - 26. 2. 2019;
28. 5. - 30. 7. 2019;
29. 10. - 17. 12. 2019
Hauptsaison: 26. 2. - 28. 5. 2019;
30. 7. - 29. 10. 2019

Verfügbarkeit

Gästebewertungen, Statistik
8.72 / 10 9 Bewertungen
364 Gäste seit Februar 2007

Alles in Allem waren wir zufrieden mit dem Hotel, allerdings mussten wir einige Abstriche machen. Die Unterkunft ist in die Jahre gekommen und verfügt zudem über den ehemaligen Ostblock-Charme. Auch im Wellness-Bereich gab es einige Mängel bezüglich defekter Fliesen. Die Anwendungen nahmen wir nicht in Anspruch, da wir ausschließlich am Thermalbad interessiert waren. Das Frühstücksbuffet war reichhaltig und das 3-Gänge-Menü ist schmackhaft gewesen. Das Preis-Leistung-Verhältnis dieser Reise war gut - da gab es nichts zu meckern, allerdings würden wir das Hotel nicht ein zweites Mal buchen. Wir haben während unserer Reisezeit einen Tagesausflug an den Neusiedlersee unternommen.

April 2019
Alfred Fuchs,
04416 Sachsen - Markkleeberg

Sowohl im Hotel als auch in der Therme wurden gerade Renovierungs- und Umbau-Arbeiten durchgeführt - war etwas Pech, aber störte uns nicht gravierend. Das Hotel entsprach der Beschreibung und der Kategorie. Das Essen war gut und das Personal gab sich Mühe. Besonders gefallen hat uns natürlich die große Thermen-Landschaft.

September 2018
Birgit Knauth,
06721 Osterfeld

Hotel und Zimmer waren in Ordnung, so wie es abgebildet war. Der Service freundlich und alles wurde gut sauber gehalten. Zu bemerken ist, dass es nicht an einem einzigen Tag Salat gab - nur einmal ein Rohkost Sauerkraut zum Kulinarischen Themenabend mit ungarischen Spezialitäten. Mit den Tageseintritten ins Thermalbad Movár klappte es gut.

Juli 2018
Hildegart Fock,
67227 Frankenthal

Die Story zum Angebot
Drei Länder, ein Bad und fünf Tage Wellnessurlaub

In Deutschland gibt es sieben, in ganz Europa 47 dieser Regionen. Spannend ist hier die kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie die ähnliche Architektur und landschaftlichen Merkmale, die grenzübergreifend zu finden sind. Die Rede ist von so genannten Dreiländerecken, in diesem Fall das von Ungarn, Österreich und der Slowakei. Diesmal bringt Sie Spar mit! Reisen ins ungarische Mosonmagyaróvár.

Der Tipp vom Producer
Eine Region, drei Länder und Wellness

Die Region um Movár kenne ich schon aus meiner Kindheit. Meine Großeltern lebten nur drei Dörfer von Movár entfernt, in Rusovce. Das Dorf gehört heute zur Slowakei, allerdings erst seit 1947. Hier verbrachte ich fast jeden Sommer zwei Wochen und natürlich war da der eine oder andere Ausflug nach Ungarn dabei.

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