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STÄDTEREISEN / NR. 0242 |
Die sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser Konstantins - ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat. Die Römer wollten durch die Architektur Größe und Macht des Kaisers ausdrücken, was Ihnen hierbesonders eindrucksvoll gelang: die riesige Halle ist so groß, daß ein sieben Sekunden langer Nachhall auf die große Orgel antwortet!
| Basilika: | April bis Oktober: Mo. - Sa. 10.00 - 18.00, So 12.00 - 18.00; November - März: Di. - Sa. 11.00 - 12.00 und 15.00 - 16.00, So 12.00 - 13.00, montags geschlossen |
| Eintritt: | frei |
Das Kurfürstliche Palais unmittelbar neben der Basilika gilt als einer der schönsten Rokoko-Paläste der Welt. Bereits 1615 ließ Kurfürst Lothar von Metternich die heutigen Nord- und Ostflügel errichten, West- und Südflügel entstanden unter Philip Christoph von Sötern, abgeschlossen wurde der Bau schließlich von Caspar von der Leyen. Den besonders schönen Südflügel, den man heute vom Palastgarten aus bewundern kann, ließ Erzbischof Johann Philipp von Walderdorff um 1756 von Johannes Seiz errichten. Die Skulpturen stammen aus der Hand des Bildhauers Ferdinand Tietz. Besonders sehenswert ist die wunderschöne Rokoko-Treppe im Südflügel, ebenfalls von den Künstlern Seiz und Tietz erschaffen.
Auf der linken Seite der Mosel, auf dem höchsten Punkt der Sandsteinfelsen, überragt die Mariensäule die Stadt. Auf dem 40 Meter hohen Pfeiler befindet sich die gekrönte Marienstatue. Sie wurde mit Hilfe von Spendengeldern Trierer Bürger 1866 eingeweiht und steht als Erinnerung an die Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens.
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