KLEINE REISEWITZE

Ein frisch getrautes Brautpaar steht in Berlin-
Charlottenburg an der Bushaltestelle, doch die Braut sieht alles andere als glücklich aus. "Warum bist du denn böse mit mir, Süße? Ich habe dich doch gefragt, ob du die Hochzeitsreise in einem großen gelben Wagen mit Chauffeur machen willst." ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: Bumski fragt im Urlaub an der Südsee einen Jungen am Strand: "Gibt es hier Haie?" - "Neee", sagt der Junge, scheint sich aber nicht sicher zu sein. Bumski springt trotzdem ins Wasser. Nach einer Weile fragt er erneut, ob es denn hier wirklich keine Haie gebe. "Nein", sagt der Junge, "die haben zu viel Angst vor den Krokodilen aus dem Fluss dort drüben!"

 

Der Adlige führt eine Gruppe Touristen durch sein Schloss. Einer der Besucher hat eine außerordentliche Ähnlichkeit mit dem Adligen. "War Ihre Mutter vielleicht einmal Stubenmädchen bei uns?", fragt der Adelige herablassend. "Nein", erwidert der Besucher, "aber mein Vater hat vorübergehend als Gärtner im Schloss gearbeitet." ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: Kopfschüttelnd betrachtet der texanische Tourist den Eifelturm und sagt dabei zu seiner Frau: "Nun komme ich schon zum sechsten mal nach Paris, aber die Burschen hier haben immer noch kein Öl gefunden!"

 

Herr Meier kommt von der Bergtour zurück und erzählt seiner Frau: "Und stell Dir vor, in zweitausend Meter packte mich plötzlich der Höhenrausch!" "Na so was, Otto! Sag bloß, dort oben gibt's sogar eine Kneipe..." ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: "Ich habe gehört, Ihr fahrt dieses Jahr doch nicht nach Argentinien?" "Das ist ganz falsch! Nicht nach Argentinien sind wir im letzten Jahr gefahren. Dieses Jahr fahren wir nicht nach Mallorca!"

 

Tourist in der fremden Stadt: "Wo bitte ist denn hier das nächste Postamt?" "Direkt neben dem Bahnhof. Das weiß doch jeder Trottel!" "Darum habe ich Sie ja auch gefragt!" ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: "Wie war's denn beim Wintersport?" wird Lustig gefragt. "Das Skigelände war ganz großartig, aber die Verpflegung...", sagt Lustig bekümmert. "Ich wohnte bei einem Bauern ganz oben am Hang. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein. Da gab es tagelang nur Brathuhn. Dann verendete ein Kalb. Die halbe Woche fütterte man mich mit Kalbfleisch. Schließlich wurde die Großmutter krank, da bekam ich es mit der Angst zu tun und reiste ab!"

 

Meier zu seinem Freund Lehmann: "Warum hast du dir für die Urlaubsreise mit Helga ausgerechnet die Strecke durch Tirol ausgesucht?" darauf Lehmann: "Ganz einfach - da gibt es vierundzwanzig Tunnel!"
... und weil der so kurz war, gleich noch einer: Fragt der Bahnbeamte einen Reisenden, der am Bahnsteig völlig atemlos einem Zug nachschaut: "Haben sie den vielleicht verpasst?" "Nein - ich habe ihn verjagt!"

 

Herr Krause trägt sich in das Gästebuch des Hotels ein und bemerkt, dass hinter dem Namen eines Gastes die Abkürzung "MdB" steht. "Was bedeutet das?", fragt Krause den Portier. Dieser antwortet: "Mitglied des Bundestages, mein Herr." Krause greift zum Kugelschreiber und malt hinter seinen Namen die Buchstaben "MdO". "Und was bedeutet das?", möchte der Portier nun wissen. "Mitglied der Ortskrankenkasse."

 

In einem Restaurant in Sopron: Geheimnisvoll flüsternd erklärt der Ober einem Gast aus Deutschland: "Sie müssen wissen, dass unser Portier früher Kosakenoberst gewesen ist!" Der Gast staunt und schweigt. "Sie müssen auch wissen, dass unser Kellner ein ehemaliger russischer Großfürst ist!" Der Gast staunt ein zweites Mal. "Tja", fährt der Ober fort, "und unsere Toilettenfrau ist eine Nichte des letzten Zaren." Darauf der Gast aus Deutschland, mit dem Finger auf seinen Zwergpinscher weisend: "Damit Sie klarsehen - der da war früher einmal ein Bernhardiner!"

 

Das junge Paar hat eine herrliche Ferienwoche am Titisee verbracht. Als sich die jungen Leute nach dem Urlaub beim Portier verabschieden, flüstert dieser: "Es freut mich, gnädige Frau, gnädiger Herr, das es Ihnen bei uns so gefallen hat. Darf ich Ihnen unser Hotel auch für den Fall empfehlen, dass Sie wirklich bald heiraten?"

 

Die Essenszeiten im Urlaubsort: Frühstück gibt's von 8 bis 11 Uhr, Mittag von 11 bis 15, Kaffee von 15 bis 18, Abendessen von 18 Uhr bis Mitternacht! Darauf ein Gast: "Zu blöd, ich wäre so gern einmal eine Runde um den See gewandert!" ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: Bauer Ruhl zu seinem Urlaubsgast: "Bei uns wird man morgens vom Hahn geweckt." Darauf der Gast: "Nicht schlecht. Dann stellen Sie ihn für mich doch bitte auf halb zehn!"

 

Ein Fiaker-Kutscher in Wien beobachtet einen Touristen, wie der sich am Pferdegespann zu schaffen macht: "Was soll das denn?", fragt ihn der Kutscher. Der Tourist antwortet darauf zerknirscht: "Mein Arzt hat mir geraten, ich solle in der nächsten Zeit etwas ausspannen!" ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: Der Schaffner geht durch den Zug, öffnet jedes Abteil und ruft hinein: "Meine Damen, in einer halben Stunde beginne ich mit der Fahrkartenkontrolle. Fangen Sie langsam mal an zu suchen!"

 

Die Reisegruppe besucht ein Heimatmuseum
im bayerischen Wald. "Und jetzt", erklärt der Reiseführer, "betreten Sie die Wohnstube einer armen Bauernfamilie. "Von wegen arm", ruft einer aus der Gruppe, "schauen Sie sich doch nur mal die vielen Antiquitäten hier an." ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: "In meinem Hotel fühlte ich mich wie zu Hause." - "Ach, du Ärmster. Manchmal hat man eben viel Pech im Urlaub!"

 

Susi sitzt mit einer Freundin in London im Café und isst Kuchen. Die Bedienung kommt, will den Tisch abräumen und fragt: "Are you finish?" Antwortet Susi stolz: "No, I'm German!" ... und weil der so kurz war, gleich noch einer: Ein Hotelgast ruft beim Nachtportier an: "Ich habe eine Maus im Zimmer!" Darauf der Portier: "Das macht doch nichts, die Dame kann sich auch noch morgen früh anmelden!"

 

Unterhalten sich zwei Tramper auf ihrem Weg durch den Harz. Sagt der eine: "Du, es gibt total nette Autofahrer. Die nehmen dich nicht nur mit, die laden dich auch zum Essen ein, und bei denen kannst du sogar übernachten." "Echt, ey, hast du denn schon mal so einen getroffen?", fragt der andere. Der erste: "Ich nicht, aber meine Freundin."

 

Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger in Schönwald von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr dann, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich am besten versteckt. Weiterhin sagt er ihr, dass es auf der Jagd sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf erheben kann, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich jeweils in ihre Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiterer Entfernung kann er erkennen, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann wütend sagen: "Na gut, na gut, es ist Ihr Hirsch, ich sehe es ja ein! Darf ich aber wenigstens noch den Sattel abnehmen?"

 

Die Lehrerin möchte ihre Schüler besser kennenlernen und lässt sich jeden vorstellen. "Mein Name ist Natalie, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Briefträger." "Mein Name ist Alan, ich bin 10 und ein halbes Jahr alt und mein Vater ist Mechaniker" "Mein Name ist Peter, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Nackttänzer in einer SchwulenBar." Völlig verstört wechselt die Lehrerin das Thema. In der Pause ruft sie Peter zu sich und fragt ihn, ob die Geschichte mit seinem Vater wahr sei. Peter wird rot und stottert: "Nein, mein Vater ist Abfahrer im Schweizer Ski-Team, aber es war mir zu peinlich, das zu sagen."

 

Ein Schweizer, ein Franzose und ein Engländer treffen sich. Der Engländer sagt zu den andern zweien: "Bei uns in England, da schreiben wir Brighton und sagen aber Bräiten." Der Franzose darauf: "Das ist doch nichts wir schreiben Bordeaux, aber wir sagen Bordoh. Da meint der Schweizer ganz gelassen: "Wir schreiben 'Was hast du gerade gesagt?' und wir sagen 'Hä?'"

 

Fremdenführung in Freiburg. Ein Amerikaner nörgelt ständig, dass in seiner Heimat alles höher, breiter, länger und schöner sei. "Das Empire State Building wurde in drei Wochen gebaut", brüstet er sich schließlich, deutet auf das Freiburger Münster und fragt: "Wie lange war denn die Bauzeit hier?" Der Fremdenführer hat lange geduldig zugehört, aber nun platzt ihm der Kragen. "Huch", reißt er erstaunt die Augen auf, "das war gestern noch nicht da!"

 

Ein Deutscher will in einer Bank in Zürich Geld anlegen. "Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier. Flüstert der Mann ganz leise: "Drei Millionen." "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande..."

 

Fritzchen, ältester Sohn des Bauern, geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pastor. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?" - "Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" - "Aber Fritzchen", sagt da der Pastor entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?" - "Nee, Herr Pastor, sowas muss der Bulle schon selber tun...!"

 

Eine junge Bauersfrau in der Eifel ist hoch-
schwanger. Schließlich ist es soweit und ihr Ehemann bringt sie ins Krankenhaus. Weil er aber wieder zurück aufs Feld muß, sagt er: "Schreibe, wenn das Baby da ist!" Die Bäuerin entgegnet: "Ich schreibe lieber 'Fahrrad' angekommen, damit nicht alle sofort wissen, was los ist!" Am nächsten Tag kommt ein Brief von der Frau: "Zwei Fahrräder angekommen. Eines mit Ventil und eines ohne."

 

Ein deutscher Tourist braust mit seinem Auto ziemlich schnell über die Landstraßen bei Hintertux. Er wird von zwei österreichischen Polizisten angehalten. "Heerns lieber Herr, sie san zwanzge zu schnöi gfohrn, dös kost sie fuchzig Euros." "Ich? Niemals. Wie wollen Sie das beweisen ohne Radarmessung?" Fragt der eine Polizist seinen Kollegen: "Pankraz, wia schnöi is a gfohrn?" - "Sssssssssssst!" - "Wie schnöi hätt er fohrn derfa?" - "Sssst!"

 

Zwei Priester in Mailand fischen neben einer Straße. Ein Auto kommt, und sie halten ein Schild hoch: "Das Ende ist nahe! Kehr um, solange du noch kannst!" Der Fahrer kurbelt die Scheibe runter und brüllt, "Verpisst euch, ihr bekloppten Fanatiker!" Er fährt weiter, zehn Sekunden später hört man ein lautes Platsch! Der eine Priester guckt den anderen an: "Wir hätten doch wohl besser 'Achtung, Brücke kaputt' schreiben sollen..."

 

"Ach, Schatz", bittet Frau Bollmann "erzähle doch noch mal, wie ich unseren Zimmernach-
barn in Abano das Leben gerettet habe!" "Ja, das war so: Meine Frau hat die Arie der Aida im Hotelzimmer gesungen. Da klopften die von nebenan an die Wand und haben gerufen: 'Wenn Sie nicht sofort mit Ihrem Gekreische aufhören, bringen wir uns um!' Sehen Sie, und da hat sie aufgehört und eine Familie gerettet!"

 

"Wünscht der Herr jetzt noch etwas?" fragt der Hotelpage in Wien sehr höflich, nachdem er dem Paar das Zimmer geöffnet hat. "Nein, danke!" - "Und für die Frau Gemahlin?" - "Oh, das hätte ich beinahe vergessen", antwortet der Herr, "bringen Sie mir bitte eine Ansichtskarte!"

 

Die jungen Eheleute haben als Ziel ihrer Urlaubsreise die Insel Usedom ausgewählt. Es gefällt ihnen dort sehr gut, und der Ehemann knipst, was er nur finden kann. Am Strand erblicken sie einen Künstler vor seiner Staffelei. Sie bleiben beide stehen und schauen ihm eine Weile zu. Endlich klopft der Mann seiner jungen Frau auf die Schulter und deutet auf seinen Fotoapparat. "Siehst du", meint er nachdrucksvoll, "so muss sich nun einer plagen, wenn er seinen Fotoapparat vergessen hat!"

 

Ein Städter, der seinen Urlaub auf dem Land verbringen möchte und der deshalb nach Düsedau gefahren ist, fragt auf dem Bauernhof ein kleines Mädchen, wo sein Vater sei. "Mein Vater ist im Stall", entgegnet das kleine Mädchen. "Er füttert dort die Schweine. Sie werden ihn sofort erkennen - er hat einen Hut auf dem Kopf."

 

Zwei Bergsteiger kommen während einer längeren Bergtour an einer Gletscherspalte vorbei. Sagt der eine Bergsteiger zum anderen: "In diese Gletscherspalte ist letztes Jahr mein Bergführer abgestürtzt." Sagt der andere Bersteiger: "Und hat dich das nicht ziemlich mitgenommen?" Darauf antwortet der erste Bergsteiger: "Nein, er war sowieso schon ziemlich alt, und außerdem haben schon einige Seiten gefehlt!"

 

Ein Bayer und ein Ami stehen vor dem Hofbräuhaus. Der Ami will ein Gespräch beginnen, holt seine Zigaretten aus der Tasche, hält sie dem Bayern hin und fragt: "Smoking?" Der Bayer lacht aus voller Brust. "Na, dös is a Trachtenanzug, oba lustig seid's, Ihr Amis."

 

Zwei Touristen sind auf einer Reise nach Crikvenica. Als sie das Ortsschild sehen, beginnen sie zu streiten, wie man diesen Namen wohl ausspricht. So geht es die ganze Zeit, bis sie sich entschließen, anzuhalten und etwas zu essen. Als sie im Restaurant an der Kasse stehen, fragt einer der Touristen die blonde Kassiererin: "Entschuldigung, können Sie uns bitte mal ganz langsam und deutlich sagen, wo wir hier sind?" Die Blondine beugt sich über den Tresen und sagt: "Buuurrr-geerrr-kiiinggg!"

 

Zwei Jäger im Schwarzwald, ein alter und ein junger, sind auf Hirschjagd. Nach stundelangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung. Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch, aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: "Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!" Sie warten wieder, ein anderer Hirsch kommt - wieder will der junge Jäger anlegen, wieder verhindert der alte den Schuss: "Nein, der ist zu alt!" Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt - er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs. Da sagt der Senior-Jäger: "So, jetzt schieß! Auf den schießen wir auch immer..."

 

Ein Bootsverleiher am Diemelsee möchte Feierabend machen und ruft mit dem Megaphon auf den See: "Es ist 18 Uhr, bitte alle Boote zurückbringen!" Eine Viertelstunde vergeht und alle Boote sind da, bis auf eins. Der Bootsverleiher holt wieder sein Megaphon heraus und ruft: "Boot 89, bitte kommen Sie herein, ich möchte Feierabend machen!" Es vergeht wieder eine Viertelstunde ohne Reaktion. Da greift der Bootsverleiher wieder zum Megaphon und zu seinem Fernglas um nachzusehen, was sich am See abspielt. Dann schreit er ganz aufgeregt: "Boot 68, haben sie Probleme?"

 

Fährt ein Kölscher LKW-Fahrer über eine Landtraße. Auf einmal blinkt ihn ein Düsseldorfer in seinem hellblauen Mazda Cabrio raus. Der Düsseldorfer sagt: "Hi, ich bin Andy und dies ist mein Handy und neben mir sitzt Mandy und Sie verlieren Ladung!" An der nächsten Ampel wiederholt sich die Szene. Jetzt reicht es dem Kölner aber und er sagt: "Und isch bin der Günther und es ist Winter und ich fahr 'nen Streuwagen!"

 

Ein Städter kommt in die Berge und fragt einen Bauern, der Kühe weidet, nach der Uhrzeit. Darauf hebt der Bauer mit der Hand das Euter der Kuh und sagt: "Punkto zwölwe." "Donnerwetter", staunt der Städter Bauklötze, "an der Schwere des Euters können Sie genau feststellen, wie spät es ist?" "Na, iwo", sagt der Bauer, "wenn i dös Euter von da Kuh onhebe, konn i die Kirchturmuhr sehen."

 

Der deutsche und der österreichische Verteidigungsminister beim Gipfeltreffen, meint der Deutsche: "Wenn Deutschland euch angreifen würde, wie würdet ihr vorgehen?" Österreicher: "Na ja, wir würden mit allen Truppen, die uns zur Verfügung stehen, die Grenze verteidigen, und mit den Draken in der Luft würden wir das Schiff schon irgendwie schaukeln. Wie würdet Ihr denn reagieren, wenn Österreich euch angreift?" Deutscher Verteidigungsminister: "Keine Ahnung, dafür ist die freiwillige Feuerwehr Freilassing zuständig!"

 

Ein Berliner kommt nach München. Er steht vorm Hofbräuhaus und schaut irritiert in die Runde. Er geht auf zwei Bayern am Straßenrand zu und fragt: "Entschuldigung, wo find ick hier 'n Bahnhof ?" Die Bayern zeigen keine Reaktion. "Excuse me, can you tell me, where is the station?" Immer noch keine Reaktion. Er versucht's auf französisch, spanisch und russisch. Es hilft alles nichts. Die Bayern rühren sich nicht. Brummig zieht der Berliner ab. Da sagt der eine Bayer zum anderen: "Jo mei, gscheit sind's scho', die Preißn." - "Wieso ?" - "Jo, host net g'hert, wos dera olles für Sprochen konnt?" - "Jo, un, hotz ihm wos g'nutzt?"

 

Es ist Samstag nach Mitternacht. Zwei Burgenländer stehen vor einer Wiener Autobusgarage der Österreichischen Bundesbahnen. Sie wollen nach Burgenland fahren. Nachdem um diese Zeit kein Bus fährt, entschließen sie sich, die Garage aufzubrechen, um einen Bus zu stehlen. Sie schaffen es tatsächlich. Der eine Burgenländer fährt mit dem ersten Bus heraus, dann stellt er auch noch den zweiten und den dritten Bus vor die Garage.Fragt der andere: "Bist Du schon ganz verrückt, warum stellst Du die Busse heraus? Wir können ja auch den ersten nehmen!" Sagt der eine: "Weißt Du, der Bus, der ins Burgenland fährt, steht ganz hinten!"

 

Beim Frühstück sagt die schwäbische Wirtin zum Gast: "Sieht nach Regen aus!" Darauf der Gast: "Ja, aber man merkt, dass es Kaffee sein soll."

 

Zwei Ausländer wollen in einem Lokal auf St. Pauli knobeln: "Wer den kürzeren hat, zahlt das nächste Bier." Entsetzt schreitet der Kellner ein: "Aber meine Herren, knöpfen sie doch bitte Ihre Hosen wieder zu - bei uns macht man das immer noch mit Streichhölzern!"

 

Ein Ehepaar will zum Karneval nach Köln. Doch am betreffenden Abend hat die Frau Kopfschmerzen, nimmt Kopfschmerztabletten und legt sich zu Bett. Der Mann muss allein gehen. Nach wenigen Stunden erwacht seine Frau und fühlt sich pudelwohl. Sie beschließt, doch noch zum Karneval zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kennt, will sie ihn heimlich beobachten. Er tanzt und flirtet mit vielen Frauen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem Mann zu flirten. Schließlich lädt sie ihn in ein benachbartes Schlafzimmer ein und sie verbringen wilde Stunden. Anschließend geht sie nach Hause, setzt sich ins Bett und liest ein Buch. Als ihr Mann kommt, fragt sie ihn, ob er sich amüsiert hätte. Er antwortet: "Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Parties." "Hast Du getanzt?" "Nein, ich habe ein paar alte Freunde getroffen und wir haben gepokert. Aber der Freund, dem ich mein Kostüm geliehen habe, hat sich köstlich amüsiert..."

 

 

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DER KLEINE REISEWITZ

Ein Städter, der seinen Urlaub auf dem Land verbringen möchte und der deshalb nach Düsedau gefahren ist, fragt auf dem Bauernhof ein kleines Mädchen, wo sein Vater sei. "Mein Vater ist im Stall", entgegnet das kleine Mädchen. "Er füttert dort die Schweine. Sie werden ihn sofort erkennen - er hat einen Hut auf dem Kopf."

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