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Berge in Österreich

Ein Land, (Öster)reich an Bergen und Mehlspeisen

Sissi und Freud, Schnee und Wandern, Mozartkugeln und Sachertorte, Kaffeehauskultur, Trachten und Kaiserschmarrn - bei dem Wort Österreich kommt der Urlauber ins Schwärmen. Die Alpenrepublik steht für prächtige Natur, gesunde Luft, kalorienreiches, leckeres Essen und hohe Kultur. Und für Gemütlichkeit und Tradition: "Wenn die Welt einmal untergehen sollte, ziehe ich nach Wien, denn dort passiert alles fünfzig Jahre später", gab der österreichische Komponist Gustav Mahler spöttisch von sich. Aber gerade deswegen lieben wir die Österreicher: Hier geht's etwas gemächlicher zu als im Rest der Welt und man ist ausgesprochen höflich. Immerhin grüßt man nicht nur in Geschäften und Lokalen in die Runde, sondern auch in Aufzügen. Was Österreich wirklich ausmacht, das kann man eigentlich nicht erklären, nur erleben: Wiener Schmäh und die Kaffeehauskultur zum Beispiel. Wir versuchen es trotzdem mal.

Willkommen im Land der Gabelroller und Bartwische

Kaffeehaus

Österreich und Deutschland trennt die gemeinsame Sprache, heißt es. Wer in Österreich Urlaub macht, schwankt zwischen Belustigung und Verzweiflung. 97 Prozent des Vokabulars von Deutschen und Österreichern sind identisch - aber gerade diese drei Prozent sind entscheidend. Viele Alltagswörter nutzen die Österreicher einfach ein bisschen anders. Da kann es schon mal zu Verwechslungen kommen. Eine Bedienerin arbeitet nicht im Restaurant, sondern als Raumpflegerin. Mit dem Sessel meint der Österreicher den Stuhl und ein Kasten ist ein Schrank. Tomate? Nein, das heißt hier Paradeiser. Die Eierspeis bezeichnet das Rührei, Obers die Sahne und der Erdapfel die Kartoffel. Aber was sind Badewaschel, Gabelroller, Bartwisch und Kren*? Kein Zweifel, bei einem Besuch in Österreich kann man noch so manches lernen und - mal ehrlich - sind Worte wie Depp, leiwand (super) und Eichkatzerl (Eichhörnchen) nicht viel schöner als ihre hochdeutschen Gegenstücke? Der Dialekt ist es, der die Österreicher so unverwechselbar und liebenswert macht. Zu einer Zeit, in der sich Dialekte auf dem Rückzug befinden, ist das Österreichische herrlich erfrischend. Was macht es schon, dass man erraten muss, was man vorgesetzt bekommt, wenn "a Eitrige mit an G'schissenen und an Bugl" oder "an Verlängerten"** serviert wird. An Guadn!

* Bademeister, Rollmops, Kehrbesen, Meerrettich

** Bratwurst mit Käse, Senf und Brot; ein Espresso mit Wasser verdünnt

So ticken die Österreicher

Erst reserviert, aber dann sehr herzlich - so sind die Österreicher. Auf Höflichkeit wird viel Wert gelegt, mit der direkten Art macht man sich in Österreich wenig Freunde. Titel sind immer noch wichtig und wenn's "nur" der Magister ist. Selbst der Kellner wird mit Titel angeredet: "Die Rechnung bitte, Herr Ober." Preußischer Nüchternheit werden Sie hier selten begegnen - dafür haben die Bewohner der Alpenrepublik eine Vorliebe für das Theatralische. Auch im Alltag: Hauptsache, man ist gut unterhalten. Die Kellner sind gern mal gespielt grantig oder gespielt freundlich und gehen voll in ihrer Rolle auf. Einfach gelassen mitspielen - das gehört alles zum Erlebnis Österreich. Überhaupt: Gelassenheit können wir Deutschen uns von den Österreichern abschauen, es geht hier alles viel bedächtiger zu. Wenn mal was schiefläuft: "Das wird schon!". Überhaupt, so ernst wie wir "Piefkes" (Umgangssprachlich, meist abwertend für Deutsche) nehmen unsere südlichen Nachbarn das Leben nicht. Und wenn's mal vorbei ist mit der Gelassenheit: Die Österreicher haben das Jammern zur Kulturtechnik erhoben ... Aber nicht, weil alles schlecht ist, sondern weil es die Gemeinschaft stärkt, zusammen zu jammern. Also einfach mit machen.

Apropos nicht so ernst nehmen: Den österreichischen Humor kennt man vor allem in Form des Wiener Schmäh, dieser charakteristischen, charmanten Art ein Gespräch zu führen, selbstironisch, hintergründig und fein, aber dunkel und makaber, wie es sonst nur die Briten beherrschen. Dabei lässt der weiche Dialekt selbst die spitzesten Bemerkungen freundlich klingen.

So schmeckt der Österreich-Urlaub

Kaiserschmarrn

Die österreichische Küche hat von der k.u.k - Zeit profitiert (Österreichisch-Ungarische Monarchie)und vereint das Beste aus Ungarn (Gulasch), Bayern (Schweinsbraten mit Knödeln), Italien (Risotto) und Böhmen (Mehlspeisen). Vielfältig und deftig ist sie. Deutsche Urlauber haben wenig Berührungsängste: Wer liebt nicht das Wiener Schnitzel mit knusprigen Pommes? Gut, ursprünglich stammt es aus Venetien, aber die Österreicher haben es perfektioniert (original österreichisch wird es mit Erdäpfel-Vogerlsalat und Preiselbeermarmelade serviert). Möglicherweise sind auch die Nockerln mit den italienischen Gnocchi über ein paar Ecken verwandt, doch wen kümmert's? Beide schmecken sehr gut. Dafür sind die Knödel urösterreichisch: Bei Ausgrabungen fand man am oberösterreichischen Mondsee 4.000 Jahre alte Knödelreste. Tafelspitz und Tiroler Gröstl (Fleisch, Kartoffeln, Speck und Zwiebeln), Beuschel (Ragout aus Innerei) erfreuen jeden Fleischfan. Der österreichischen Bauernküche verdanken wir auch die kalorischen Schwergewichte Kasspatzn (Käsenudeln). Und die Süßmäuler? Kommen sich in Österreich wie im Paradies vor. Der Gugelhupf stammt hier her und natürlich viele berühmte Torten. Das Rezept der Linzer Torte ist das erste, das niedergeschrieben wurde. Um die Sachertorte entbrannte in den 30ern ein heftiger Streit zwischen dem Hotel Sacher und dem Hofzuckerbäcker Demel, wer denn nun die Original Sachertorte gebacken hat. In Österreich werden Süßwaren sehr ernst genommen. Damit ist aber die Liste der Nachspeisen noch nicht zu Ende. Salzburger Nockerln, Kaiserschmarrn, Apfelstrudel, Wiener Faschingskrapfen... Schuld an dieser Fülle von süßen Mehlspeisen ist übrigens Napoleon, der Österreich von der Zuckerzufuhr aus Übersee abschnitt, woraufhin sich billiger Zucker aus heimischen Zuckerrüben rasend schnell verbreitete.

Obwohl österreichische Weine einen guten Ruf haben, trinken die Österreicher selbst mehr Bier als Wein. 600 verschiedene Biersorten gibt es. Wichtigstes flüssiges Lebensmittel ist aber der Kaffee. Schließlich ist die Kaffeehauskultur der Österreicher, allen voran die der Wiener, weltbekannt und gehört seit 2011 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Wer eine Tasse Kaffee in einem Wiener Café bestellt, kann dort stundenlang an seinem Roman arbeiten, Zeitung lesen, tiefgründige Gespräche führen oder Leute beobachten. Früher sogar bis Mitternacht. Ihre Hochzeit hatten die Kaffeehäuser um die Jahrhundertwende, aber auch noch heute gehören Cafés zum Stadtbild in Wien und Salzburg. Kein Wunder, dass in Wien die Liste der Kaffeespezialitäten so lang ist, wie mancherorts die gesamte Speisekarte: Von Almkaffee (Schlagsahne, Eidotter und Schnaps) bis Zarenkaffee (ein starker Espresso, dem eine Haube aus gezuckertem, gesprudeltem Eidotter aufgesetzt wird) ist alles dabei. Am bekanntesten ist wohl die Wiener Melange, die mit geschäumter Milch im Glas serviert wird.

Das sollten Sie gesehen haben

Schloss Schönbrunn in Wien

Wien - In der Bundeshauptstadt wohnt ein Viertel der österreichischen Gesamtbevölkerung. Das ist nicht wirklich überraschend, denn Wien führt die Liste der lebenswertesten Städte der Welt an - und das seit Jahren. Über das kaiserliche Erbe aus der Zeit der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn stolpert man an jeder Straßenecke: Schloss Schönbrunn, Hofburg, Schloss Belvedere, Wiener Staatsoper und Burgtheater. Aber auch Modernes wie das Hundertwasserhaus, die Wotrubakirche und der Millennium Tower stehen hier. Immer wieder einen Besuch wert: der Wiener Prater. In dem Vergnügungspark steht das Wiener Riesenrad, das sich seit über 100 Jahren dreht.

Linz - Der ehemalige Industriestandort hat sich seit Jahren Kunst und Kultur verschrieben. 43 Galerien, das Straßenfestival "Pflasterspektakel" und das Open-Air-Musikfestival "Klangwolken" zeugen davon. Das Wahrzeichen der Stadt thront hoch über der Stadt: die Wallfahrtsbasilika auf dem Pöstlingberg. Hoch kommen Sie mit der knallgelben Schienenbergbahn, der steilsten Europas.

Graz - Die Landeshauptstadt der Steiermark besticht durch ihr mediterranes Flair. 2003 als Kulturhauptstadt ausgezeichnet, ist die historische Altstadt auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO. Mitten in der Stadt ragt der Schlossberg empor. Hier steht der Uhrturm (das Wahrzeichen der Stadt), die Liesl (ein Glockenturm) und viele andere Sehenswürdigkeiten. Hinauf geht es mit der Schlossbergbahn, dem Lift oder über 260 Stufen.

Salzburg

Salzburg - Die Stadt steht der Wiener Kaffeehauskultur um nichts nach, kann dafür auch noch Salzburger Nockerln bieten. Die historische Altstadt ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Festung Hohensalzburg, Wahrzeichen der Stadt und eine der größten Burgen Europas. Einen trifft man in Salzburg immer wieder: Mozart. Von seinem Geburtshaus zum Wohnhaus, dem Denkmal und natürlich den Mozartkugeln, Salzburg erinnert sich gern seines berühmtesten Sohnes. Außerdem kommen Besucher jedes Jahr im Sommer zu den Salzburger Festspielen.

Innsbruck - Inmitten der Tiroler Bergwelt am Inn und mit prächtigen Bauten aus der Zeit des Kaisers Maximilians I. ist Innsbruck der Liebling der Touristen. Weltbekannt sind das Goldene Dachl, der Dom zu St. Jakob und das üppig verzierte Helblinghaus. Natürlich kennen auch Wintersportfans Innsbruck: die Bergisel Schanze ist eine Station der Vierschanzentournee, drei Skigebiete liegen in unmittelbarer Nähe der Stadt.

Aber nicht nur die Städte sind Anziehungspunkte für Urlauber: In den hübschen kleinen Ortschaften der Alpenrepublik können Sie die österreichischen Traditionen live erleben. Zum Beispiel den Alpabtrieb im Herbst, wenn das Vieh ins Tal geholt wird. Dann werden die Tiere mit Tannengrün, Alpenblumen und bunten Bändern mit Glitter und Spiegeln geschmückt. Um den Hals tragen die Kühe Glocken, deren Geläut die bösen Geister fernhalten soll. Begleitet werden sie von jungen Frauen in Dirndl und Männern in Lederhosen. Diese Tradition ist schon 400 Jahre alt, meist folgt auf den Almabtrieb auch noch ein Herbstfest im Dorf.

Almabtrieb

"Zu Fuß kann man besser schauen" wusste schon Paul Klee, der war zwar Schweizer und kein Österreicher, aber dort gibt's ja auch Berge. In Österreich Wandern - das ist ein Erlebnis. Im Osten die pannonische Tiefebene, im Westen die Hochalpen und überall dazwischen Natur. Besonders atemberaubend sind die Berge in Tirol. Die Alpen erheben sich hier zu mächtigen, schneebedeckten Gipfeln zwischen denen grüne Täler liegen. So ist der Tiroler Adlerweg beispielsweise ein Weitwanderweg, der für seine herrlichen Ausblicke bekannt ist. Andernorts führen Rundwege Wanderer durch märchenhaft schöne Landschaft zum Beispiel der "Grüne Ring", ein Wanderweg am Arlberg, der an Bergseen und Wasserfällen vorbeiführt. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Berglandschaft in den Hohen Tauern und Kärnten, das zusätzlich noch mit dem tiefblauen Wörthersee auftrumpft. An der Grenze von Kärnten zu Osttirol liegt auch der höchste Berg auf österreichischem Boden, der Großglockner.

Bekannt und beliebt ist Österreich aber natürlich vor allem für seine schneesicheren Pisten. Ob Pulverschnee oder perfekt präparierte Abfahrten: Wintersportler sind hier richtig. Was Skigebiete betrifft, haben Sie die Qual der Wahl, denn davon gibt es rund 600.

Das schönste Souvenir

In Österreich dürfen Sie ungehemmt das kaufen, was sonst als Kitsch angesehen wird: Schneekugeln. Denn wer hat's erfunden? Der Wiener Erwin Perzy. Dessen Familie stellt heute noch Schneekugeln her und betreibt ein Museum rund um die kleine Welt in der Glaskugel. Ein kugeliges Mitbringsel der anderen Art sind die originalen Mozartkugeln aus Salzburg. Auch die Sachertorte eignet sich zum Mitnehmen. Durch die Marzipan- und Schokoladenschicht trocknet die Torte nicht aus und hält sich hervorragend, wenn's nicht zu warm ist. Schick und transportabel verpackt sind sie außerdem: im adretten Holzkästchen. Darf es auch edel, modern und trotzdem traditionell sein? Porzellan von Hedwig Rotter wird in Wien hergestellt und ist garantiert keine kitschige Massenware.

So ist das Wetter

Grenzlandloipe

Das Wetter Österreichs ist von den Bergen bestimmt. Der Osten, also das Burgenland und Teile Niederösterreichs sowie Wien, sind trocken mit heißen Sommern und kalten Wintern. In den Alpenregionen sind die Sommer kurz und die Winter lang und schneereich. Dort tritt das Wetterphänomen Fön auf. Dadurch kann es im Herbst manchmal unerwartet warm werden. Im Süden spürt man schon zum Teil den mediterranen Einfluss.

Wann Sie nach Österreich fahren sollten, hängt davon ab, wie Sie ihren Urlaub verbringen wollen. Die Skisaison dauert etwa von November bis Anfang April. Bergsteiger finden im Herbst die besten Wetterbedingungen vor. Städtereisen sind im Frühling, Sommer und Herbst zu empfehlen. In Kärnten und im Burgenland lässt sich Wassersport vom Frühjahr bis zum Herbst betreiben, anderswo eignen sich eher die Sommermonate.

So geht's in den Österreich-Urlaub

Stubaital

Von Deutschland ist die Alpenrepublik sehr gut mit dem Auto erreichbar, am meisten wird die A 8 über München genutzt. Alle Hauptverbindungs-Grenzübergänge sind Tag und Nacht geöffnet. Österreichische Autobahnen und Schnellstraßen sind mautpflichtig. Vignetten gibt es in Tabakläden, grenznahen Tankstellen, Postämtern und bei Automobilclubs. Sie können wählen zwischen einer Vignette für zehn Tage (8,90 Euro), zwei Monate (25,90 Euro) oder einer Jahresvignette (86,40 Euro). Auf den Autobahnen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h, außerhalb von Ortschaften sind 100 km/h die Höchstgrenze, innerhalb 50 km/h. Als Promillegrenze gelten 0,5. In Österreich gibt es die Winterreifenpflicht: Vom 1. November bis 15. April müssen alle Fahrzeuge mit vier Winterreifen oder zwei Schneeketten an den Antriebsrädern ausgestattet sein. Übrigens: In den blau gekennzeichneten Kurzparkzonen können Sie in Städten kostenfrei parken - wie lange, ist ausgeschildert.

Auch per Bahn ist Österreich gut an Deutschland angeschlossen. Mit der Deutschen Bahn erreichen Sie alle Regionen und die interessantesten Städte Österreichs problemlos. Wichtigster Flughafen ist Wien-Schechat, dazu werden die Flughäfen Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg von Deutschland aus angeflogen.

Das sollten Sie sonst noch wissen

Skifahrer in Österreich

In Österreich sind im Restaurant und im Taxi fünf bis zehn Prozent Trinkgeld üblich. Das Zimmermädchen bekommt 1 bis 2 Euro pro Tag, die werden am Ende des Aufenthalts im Zimmer mit einem Dankeschön liegen gelassen.

Geld sparen lässt sich dafür an anderer Stelle. In jedem Bundesland gibt es Vorteilskarten, die Gästen Ermäßigung oder freien Eintritt in Museen oder Sehenswürdigkeiten, Prozente beim Shoppen und kostenloses Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen. Wer einen Städtetrip plant, sollte sich informieren, ob die entsprechende Card, die entweder für einen oder mehrere Tage gilt, vorteilhaft wäre. Die Vienna Card kostet beispielweise für 24 Stunden 13,90 Euro.

Für Skifahrer und Wintersportler wichtig: In Österreich gilt die Skihelm-Pflicht für Kinder bis 15 Jahre.

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Haben Sie jetzt Lust auf einen Urlaub in Österreich bekommen? Selbst wenn Sie im idyllischen Österreich so gar keine Lust auf Action wie Skifahren, Wandern oder eine Sightseeing-Tour haben, so nehmen Sie sich den berühmtesten Österreicher Mozart als Vorbild. Der schrieb am 13. Juli 1770 in sein Tagebuch: "Gar nichts erlebt. Auch schön."

Fotos: TVB Stubai Tirol Andre Schoenherr/ Stefan Eisend/ Salzburg Tournismus/ Wien Tournismus Peter Rigaud/ HJ Schneider/ Pixabay

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