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Oostende in Belgien

Belgien - drei zum Preis von einem

"Belgien ist eine wunderschöne Stadt", sagte Donald Trump über das Königreich: Nun ja, nicht ganz, aber vielen geht es ähnlich wie dem amerikanischen Präsidenten. Der 30.500 Quadratmeter große Staat mit 11 Millionen Einwohnern ist ein Land der Unauffälligkeit. Geographisch im Herzen von Europa gelegen, mit einem der wichtigsten Seehäfen der Welt; ein europäischer Ballungsraum, Keimzelle der EU und trotzdem: Was weiß man im Ausland über Belgien? Nicht viel. Das ändern wir jetzt. Fangen wir beim Naheliegenden an. Man kann das Wort "belgisch" kaum sagen, ohne an eine leckere Speise zu denken: belgische Waffeln, belgische Pralinen, belgische Pommes. Ein Land, das die kulinarische Sünde erfunden hat. Die frittierten Kartoffeln sind hier keine billige Sättigungsbeilage, sondern Nationalgericht und eine Kunst. Apropos Kunst: Auch hier kennt man kein Standesdünkel. Brueghel, Rubens und Magritte werden ebenso verehrt wie Hergé, Morris und Peyo. Jawohl, Comics wie Tim und Struppi, Lucky Luke und die Schlümpfe sind in Belgien als "Neunte Kunst" anerkannt. Von wegen Schund für Kinder und Nerds. Belgien hat zum Aufstieg der Comics einen entscheidenden Beitrag geleistet. Comiczeichen kann man hier studieren, natürlich gibt es in Brüssel das größte Comic-Museum der Welt. Ein Land der ästhetischen und kulinarischen Genießer also? Ganz so simpel ist es dann nun doch nicht.

Willkommen im Land, das eigentlich drei Länder ist

Atomium

Vier Sprachgebiete, drei Kulturgemeinschaften, drei Regionen, ein König - Belgien ist ein kompliziertes Land. Innerlich geteilt, aber gleichzeitig Zentrale der Europäischen Union. Zur selben Zeit Monarchie und eifriger Fahnenträger der Demokratie. In Brüssel stehen die modernen Gebäude der EU, in denen sich Vertreter aus 28 Ländern treffen, während sich die Walloner und Flamen spinnefeind sind. Eine unsichtbare Grenze teilt das Land waagerecht in der Mitte. Man spricht flämisch (im Nordosten), französisch (im Süden) oder deutsch (in einigen östlichen Randgebieten). Nur die Hauptstadtregion Brüssel ist multi-kulti mit über 5.000 Diplomaten aus aller Welt. Französisch und niederländisch werden gleichwertig gesprochen.

Vielleicht ist jedoch gerade deshalb Brüssel Hauptstadt Europas: Die Belgier verstehen es, die verschiedenen Interessen perfekt auszubalancieren. Die europäischen Probleme hat Belgien nämlich schon mal durch - und das auf kleinstem Raum. Mit ihrer "Wird schon werden"-Mentalität leben die Belgier ganz wunderbar: Da ruft man in Fußballstadium einfach "Belgium", damit man nicht mehrsprachig skalieren muss. Pragmatismus à la belge.

So ticken die Belgier

Lucky Luke

Sie nehmen die politischen Wirrungen mit Gelassenheit hin. Die Belgier regen sich nicht über Dinge auf, die sie nicht ändern können. Lässig, menschlich, nachsichtig. Bloß kein Stress. Die Wallonen, sagt man sind eher ernst und kultiviert, aber auch voller französischem Savoire-vire. Die Flamen orientieren sich eher an ihren nördlichen Nachbarn, den Niederländern: sehr korrekt und höflich, aber liberal. Doch feiern tun alle gerne: Volksfeste und Umzüge gibt es nicht zu knapp. Der Karneval wird intensiv gefeiert mit aufwändigen Kostümen, Musik und Umzügen. In Brüssel wird seit 500 Jahren der "Ommegang" gefeiert - eine Parade mit 1.000 Statisten in Kostümen, Pferden und Kutschen. Auch in vielen anderen Orten werden Feste mit originellen Anlässen begangen. In Ypern wirft man Katzen aus dem Glockenturm. Bis 1817 echte, heute Stofftiere. Warum, weiß man nicht genau, aber vermutlich um zu beweisen, dass Katzen nicht im Bund mit dem Teufel stehen, sondern sterblich sind. Gibt es mal gerade kein Fest, treffen sich die Belgier im Café, was aber mit den Kaffeehäusern wenig gemein hat, sondern eher eine Kneipe ist. Selbst das kleineste Eckcafé in Belgien hat 30 bis 40 verschiedene Sorten Bier in Angebot - alles unter 8 Prozent Alkoholgehalt gilt als Wasser.

So schmeckt der Belgien-Urlaub

Muscheln

"Es ist leicht, ein Land zu lieben, das für Schokolade und Bier bekannt ist." Mit diesen Worten verkauft Barack Obama die belgische Küche weit unter ihrem Wert. Wer allerdings die Kulinarik des Landes schätzen lernen will, dessen Geschmacksnerven sind hoffentlich aufgeschlossen für ungewöhnliche Kombinationen. Das belgische Nationalgericht sind Muscheln mit Pommes Frites - und überhaupt: (Mies)muscheln. Als Ragout oder mit Knoblauch-Rahmsoße ... Man bekommt Sie von Oostende bis Arlon und die Belgier lieben sie und essen 1,5 Kilo pro Person im Jahr. Wer sich mit den Meeresfrüchten nicht anfreunden kann, der geht zur nächsten Pommes Bude. Die frittierten Kartoffelstäbe gelten in Belgien nicht als Fast Food, sondern werden selbst in den edelsten Sterne-Restaurants serviert. Frisch geschnitten, mindestens einen Zentimeter dick, innen weich und außen kross. So lecker wie hier gibt es sie nirgends - kein Wunder, denn in Belgien wurden sie erfunden. Das Geheimnis: Sie werden zwei Mal mit verschiedenen Temperaturen frittiert und dürfen zwischen den Bädern im heißen Rinderfett (kein billiges Palmöl) ruhen. Serviert werden sie im "cornet de frites", der spitzen Papiertüte. Sicher, Sie können auch Ketchup dazu bekommen, aber das bestellt nur ein Parvenue. Kenner ordern Mayonnaise, Sauce Américaine (Tomaten, Zwiebeln, Pfeffer, Kräuter), Andalouse (Tomate, Mayonnaise, Paprika,) Piccalili (Pickles, Essig, Senf) oder eine andere der fast 40 verschiedenen Soßen. In Belgien fährt selbst der König vor der Frittenbude vor, sogar ein Museum ist der knusprigen Kartoffel gewidmet (in Brügge). Ansonsten ist die belgische Küche deftig, teilweise von der französischen beeinflusst: Schmortöpfe, Fischeintöpfe, "Waterzooi? (Sahnesuppe mit Hähnchen oder Fisch), geschmorter Chicoree umwickelt mit Ardennenschinken, viel Rosenkohl, der nicht umsonst auf Englisch "Brussel sprouts" heißt.

Süßmäuler sind in Belgien im Paradies. Mehl, Milch, Wasser, Eier, Salz und Hefe - daraus entstehen die berühmten Belgischen Waffeln, genannt Gaufres. Knusprig leicht mit Zucker, Sahne oder frischen Früchten gibt es sie an fast jeder Straßenecke. Und die Schokolade? Besonders fein gemahlen mit hohem Kakaoanteil, schmilzt sie auf der Zunge. Pralinen wurden hier kreiert und sind eine Spezialität der Chocolatiers (wir sagen nur "Belgische Meeresfrüchte"). Für die Erfindung des Schokoladenaufstrichs stehen wir tief in der Schuld der Belgier.

Im kleinen Belgien gibt es über 180 Brauereien und über 1.000 Sorten Bier - das sind eine Menge Bier. Hier gibt es Rot-, Weiß und Braunbier, Klosterbiere, Trappistenbiere und mit Fruchtaromen versetzte Biere. Sehr beliebt: das Kirschbier. Belgische Bierbrauer schrecken auch nicht vor der Spontangärung zurück, bei der die Hefe durch offene Gärung aus der Umgebungsluft eingefangen wird. Diese Art des Brauens ist schwer zu kontrollieren und wird heute kaum noch genutzt.

Das sollten Sie gesehen haben

Altstadt Belfried

Wer einen Städtetrip nach Belgien plant, hat eine stattliche Auswahl an schönen, spannenden und aufregenden Städten: Brügge, Brüssel, Antwerpen, Mons, Lüttich, Gent ... Brüssel ist nicht nur Hauptstadt des Königsreichs, sondern auch Hauptquartier der NATO und Hauptsitz der Europäischen Union. Die 1,1-Millionen-Einwohner-Stadt hat als Wahrzeichen das Atomium, das zur Expo 1958 errichtet wurde. Hier finden wechselnde Ausstellungen statt. Berühmtester Bewohner ist ohne Zweifel "Manneken Pis". Zu verschiedenen Anlässen wird der Nackedei auch schon mal eingekleidet, zum Beispiel zu Länderspielen im Trikot der belgischen Fußballnationalmannschaft. Neben dem Brunnen widmet sich ein Museum der Garderobe des wasserlassenden Männleins. Was sollte man sonst noch gesehen haben? Die Grand-Place, zentraler Platz in Brüssel mit einer geschlossenen Barockfassade. Auf dem Platz, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wird alle zwei Jahre ein riesiger Teppich aus 750.000 Begonien ausgelegt. Den Jubelpark mit Triumphbogen, errichtet 1880 zum 50. Jahrestag der belgischen Unabhängigkeit. Den gewaltigen Palais Royal. Ist die Königsfamilie im Sommerurlaub, ist der Besuch des Palastes sogar gratis. Auch Politikverdrossene sollten mal im Europaviertel vorbei schauen. Die moderne Architektur steht im krassen Gegensatz zum Rest von Brüssel. Auch eine kostenlose Tour durch den Plenarsaal des Europäischen Parlaments ist möglich.

Grachten

Brügge ist die Hauptstadt der Provinz Westflanderns, war 2002 Europäische Kulturhauptstadt. Brügge war einst Zentrum der Textindustrie und deswegen reich und kulturell bedeutend. Besucher lieben die Stadt wegen ihrer zauberhaften alten Gebäude, engen, mittelalterlich anmutenden Gassen und Grachten. Die beste Übersicht hat man vom Belfried am Grote Markt. Ein besonders malerisches und typisches Fotomotiv ist die Rozenhoedkaai, eine Häuserfront direkt am Kanal mit dem Belfried im Hintergrund. Antwerpen zieht vor allem Kunstliebhaber an: Die Werke von Rubens, Ensor oder Van Eyck sehen Sie im Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen. Auch das Rubenshaus, Wohn- und Werkstatt des flämischen Barockmalers, steht hier. Berühmt ist die Hafenstadt auch als wichtigster Diamantenhandelsplatz der Welt. Gent hat eine attraktive historische Innenstadt mit fast 10.000 kunsthistorisch wertvollen Häusern, die meisten davon denkmalgeschützt. Bekannt ist Gent durch seine drei Türme: den Genter Belfried, den Türmen der St. Bavo Kathedrahle und der Sint-Niklaaskerk. Der prächtige Genter Altar aus den Jahr 1432 in der St. Bavo Kathedrale ist nur einer von 22 in der Kirche und das Meisterwerk des flämischen Künstlers Jan van Eyck. Auch das das Museum für moderne Künste und die Grafenburg ziehen Besucher an. Besonders sehenswert ist Gent bei Nacht. Die Stadt hat ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem und zeigt sich von ihrer zauberhaften Seite, wenn die Sonne untergeht. Lüttich, amtlich Liège, bietet Prunkbauten aus dem 18. Jahrhundert und ist bekannt als Heimatstat des Krimiautors Georges Simenon. In Mons besichtigen Sie das Van-Gogh-Haus. Hier entschied sich der Maler, nicht Prediger, sondern Maler zu werden. Das Streicheln des kleinen Bronze-Äffchens vor dem Monser Rathaus soll Glück bringen.

Blumenteppich

Alle, die sich in Belgien vor allem erholen wollen, können an der 65 Kilometer langen belgischen Küste in 15 Badeorten am Strand liegen, Schwimmen oder Sandburgen bauen. Leider sind die Belgier in den 60ern auf den Betontrend reingefallen und haben an vielen Orten hässliche Hochhäuser an Stelle der alten Strandvillen gebaut. Schön ist es aber noch in den Strandperlen De Haan, Blankenberge oder Bredene. Das Besondere: Fast die gesamt belgische Küste entlang verbindet eine Straßenbahnlinie alle Orte von De Panne an der französischen Grenze über Oostende und Zeebrügge bis Knokke-Heist an der niederländischen Grenze. 68 Kilometer, 69 Haltestellen - und das mit nur einem Tramticket. Weltrekord! Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, gibt es Vergnügungs- und Abenteuerparks, Museen und Indoor-Spielplätze. Noch aktiver geht es auf den zahlreichen Radwegen zu. Dank der flachen Landschaft ist Belgien ein Paradies für Radfahrer. Nicht umsonst kommen 18 Sieger der Tour de France aus Belgien. In Flandern wechseln sich Burgen und Schlösser, Museen, mittelalterliche Kirchen und bildhübsche Dörfer mit Nationalparks, Wäldern, Hügeln, Kanälen und Flüssen ab. In der Wallonie bieten sich die Ardennen zum Wandern an - dank der schneereichen Winter ist auch Skisport möglich.

Historisch Interessierte besuchen "Flanders Fields", Schauplatz blutiger Kämpfe im Ersten Weltkrieg. Noch heute sieht man hier die Spuren der Schlachten: Denkmäler, Gedenkstätten und Friedhöfe. Mit dem tägliche Zapfenstreich in Ypern oder dem ANZAC Day, der jährlichen Ehrung der "Australian and New Zealand Corps", werden die Opfer in Erinnerungen gehalten.

Das schönste Souvenir

Ein naheliegendes Mitbringsel für Freunde und Familie sind natürlich die belgischen Schokospezialitäten. Zu empfehlen sind die Hersteller Pierre Marcolini oder Laurent Gerbaud. Auch ein paar Flaschen Bier von einer der mehr als 1.000 Sorten lassen sich gut als Andenken mitnehmen: Kirschbier, Glühbier, Schokoladenbier - da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Spontangärige Biere wie Lambic, Kriek und Gueuze sind belgische Spezialitäten und sonst fast nirgends zu bekommen. Pommesfans holen sich ein Stückchen Belgien in Form von Pommessaucen aus dem Supermarkt. Ganz große Belgien-Anhänger können das Manneken Pis in Lebensgröße erstehen - Kosten: 65 Euro, allerdings nur aus Plastik. Die Bronze Version kostet 3.800 Euro.

So ist das Wetter in Belgien

Im Norden das Meer, im Süden die Ardennen - Belgien ist auch in Sachen Wetter zweigeteilt. In den meisten Teilen des Landes herrscht maritimes Klima, warme Sommer, nicht allzu kalte Winter. Der Golfstrom sorgt für das milde Wetter, allerdings auch für Regen. In den Ardennen ist es kälter, im Winter herrschen Dauerfrost und Schneefall.

So geht's hin

Bier

Belgien ist bekannt als das Land der beleuchteten Autobahnen, die sogar aus dem Weltall zu sehen sind. Trotzdem gibt es keine Maut und bei Tag mit Licht zu fahren ist Pflicht. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn beträgt 120 km/h, innerorts 50 km/h und außerhalb von Ortschafen 90 km/h. Die Promillegrenze ist 0,5. Ein wenig verwirrend kann die Beschilderung sein. Dank belgischer Mehrsprachigkeit sind Orte je nach Region anders ausgeschildert. So kann es Lüttich heißen, aber auch Liege oder Luik; Antwerp oder Anvers. Übrigens sind die Belgier sehr überholfreudig und nutzen die Geschwindigkeitsbegrenzung voll aus.

Der ICE von Frankfurt fährt mehrmals täglich und braucht bis Brüssel weniger als vier Stunden. Alternativ verbindet die Bahngesellschaft Thalys deutsche Bahnhöfe mit belgischen und fährt auch innerhalb des Landes. Antwerpen Airport, Oostende-Brugge, Liège und Charleoi sind die wichtigsten Flughäfen Belgiens und werden von allen großen Gesellschaften angeflogen.

Das sollten Sie auch noch wissen

In Belgien ist das Trinkgeld beim Restaurantbesuch mit 16 Prozent schon eingerechnet, muss also nicht extra gegeben werden. Im Taxi rundet man üblicherweise auf.

Belgien, ein unauffälliges Land, halb niederländisch, halb Französisch, aber doch einzigartig und sympathisch. Für alles haben sie eine Lösung: Sprachvielfalt? Honoriert das Land mit einen Hinweisschild wie "Luxemb(o)urg". Passt! Kabarettist Konrad Beikircher schwärmte von den Belgiern: "Wer seine Häuser immer nur halb fertig hat, um vom Rest des Geldes lieber gut essen zu gehen, kann ein so falscher Mensch nicht sein." Vor allem nicht, wenn's Miesmuscheln mit Pommes gibt.

Fotos: Visit Flanders&milo-profi.be/Oliver van de Kerchove

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