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MEER, SEEN, FAMILIENURLAUB / NR. 0448 |
Im Jahre 15 v. Chr. wird die römische Zollstation "Turicum" (= Zürich) gegründet. Seit dem 10. Jahrhundert besitzt Zürich das Stadtrecht. 1336 wird der Zürcher Rat von Rudolf Brun gestürzt und die Zunftverfassung eingeführt. 1351 tritt Zürich dem Bund der Eidgenossen bei. 1519 beginnt Huldrych Zwingli die Reformation. Im 19. Jahrhundert vollzieht sich der Aufstieg zum Finanz- und Wirtschaftszentrum der Schweiz. Das ist die Geschichte Zürichs in sehr kurzer Form. Heute siehts in der kleinsten Metropole der Welt etwas anders aus - hier schon mal einige Anregungen von Spar mit!, was Sie in Zürich auf keinen Fall verpassen sollten:
Grossmünster: Nach der Legende entdeckte Karl der Grosse die Gräber der Stadtheiligen und liess eine erste Kirche als Chorherrenstift errichten. Beginn des heutigen Baus um 1100. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde das Grossmünster zum Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Huldrych Zwingli und Heinrich Bullinger. Die damals dem Stift angeschlossene theologische Schule wurde zur Keimzelle der Zürich Universität. Sehenswert: Romanische Krypta, romanische Kapitelle in der Kircheund im Kreuzgang.
St. Peter: St. Peter ist die älteste Pfarrkirche Zürichs. Sie steht in der Nähe des ehemaligen Kastells Lindenhof und reicht in ihren Anfängen in die Zeit vor 800. Die Uhr mit Durchmesser von 8,7 m hat das grösstes Turmzifferblatt Europas.
Bahnhofstraße: Die Haupteinkaufsregion konzentriert sich auf das Stadtzentrum und ist deshalb ideal für Fussgänger. Ein Must: die berühmte Bahnhofstrasse eine der schönsten Einkaufsstrassen Europas. Elegante Modegeschäfte, Warenhäuser, Accesoires und Konfiserien mit qualitativ hochwertigem Angebot.
Niederdorf: Tagsüber laden die Fussgängerzone und viele, in kleinen Gässchen versteckte Läden zum "shoppen" ein. Abends verwandelt sich das Niederdorf mit seinen Bars, Beizen und Strassenkünstlern zum Vergnügungsviertel für ein bunt gemischtes Publikum.
Lindenhof: Die erhöhte Anlage im Stadtzentrum birgt Reste einer römischen Zollstation sowie eines spätrömischen Kastells. Heute ist sie eine Oase der Ruhe und Erholung inmitten der Stadt und Treffpunkt passionierter Schachspieler. Von hier geniesst man einen herrlichen Ausblick über die Altstadt.
Quaianlagen: In der grünen Anlage rund um das untere Seebecken ist in den Sommermonaten immer etwas los. Hier treffen sich Inline-Skater, Baderatten, Schmuckverkäufer und Strassenkünstler zu einem kunterbunten Stelldichein.
Weitere Anregungen gibt es unter www.zuerich.com
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