6. WARUM UNS DIE PARTNERHOTELS SO GERN HABEN

Lobbybar in Oberhausen, Best Western Parkhotel.

Wenn ein Hotel mit Ihrem Veranstalter gut zusammenarbeit, ist das für Sie als Gast kein Nachteil. Man ist dann in aller Regel besonders motiviert, Ihnen vor Ort eine schöne Zeit zu bereiten. Spar mit!-Kunden sind in unseren Partnerhäusern gern gesehene Gäste. Deswegen erklären wir Ihnen hier, warum die meisten Hotels uns mögen.

Die klassischen Katalogveranstalter arbeiten mit Zimmerkontingenten. Das bedeutet: Ameropa zum Beispiel bucht in einem Münchner Stadthotel sechs Zimmer für ein Jahr auf Kontingent. Das Hotel muss die Betten bis zur sogenannten Verfallsfrist freihalten, manchmal bis 14 Tage vor Anreise. So ein Kontingent ist wie Zuckerwatte. Sieht gut und nach viel aus, schmeckt süß, aber der Magen hat wenig davon. Zu Zeiten, wo der Hotelier Gäste gut brauchen könnte, verkauft auch der Katalogveranstalter eher wenig. Die geblockten Zimmer bleiben also leer und sind kurzfristig erst recht schwer zu verkaufen. Stattdessen wird das Kontingent beim Oktoberfest, über Christi Himmelfahrt und in den Messewochen ausgenutzt. Zu diesen Zeiten aber hätte der Hotelier seine Betten auch selbst füllen können, mit wesentlich höheren Preisen. Und so einen bezahlt er noch oben drauf: für den Werbekostenzuschuss, den der Veranstalter verlangt.

Das Kontingent-System hat einen weiteren Nachteil, unter dem Sie als Gast leiden können. Sie kennen das von Fernsehbildern aus der Sommer-"Tagesschau": Flughafen Palma, übernächtigte Urlauber ohne Bett, weil sich ein Hotel überbucht hatte. Die sanfte Variante in Deutschland ist: Der Hotelier sagt Ihnen, im Zimmer gäbe es einen Wasserschaden und quartiert Sie in ein anderes Hotel um. In 0,5 % der Fälle ist tatsächlich ein Hahn geplatzt. In allen anderen hatte sich das Hotel überbucht. Schuld ist das unselige Kontingent-System, weniger der Hotelier. Der muss nämlich, um über die Runde zu kommen, mehr Kontingente vergeben, als er Zimmer hat.

Spar mit! kennt keine Kontingente, wir arbeiten statt dessen mit einem effizienten free-sale-Konzept. Das funktioniert so: Wir haben vom Hotel eine Sperrdatenliste mit Ampelfunktion. Ausgebuchte Tage sind rot, fast ausgebuchte gelb, alle anderen grün. Diese Liste wird ständig, bis zu zweimal täglich aktualisiert und zeitgleich ins Internet gestellt. Jeder Gast kann jederzeit blitzschnell sehen, welche Nächte in welchem Hotel noch buchbar sind. Wenn Sie dann bestellen, gehen Ihre Daten von uns direkt ins Hotel, werden von dort rückbestätigt, woraufhin wir Ihnen die Reiseunterlagen schicken. Statt Zuckerwatte bekommen die Hotelpartner von Spar mit! konkrete Gäste aus Fleisch und Blut, mit Name und Adresse.

Unsere Hotels haben uns auch aus anderen Gründen gern. Wir nehmen uns mehr Zeit für sie. Wir arbeiten in den meisten Orten bewusst nur mit einem Hotel zusammen. In vielen Häusern sind wir der mit Abstand größte Einbucher. Und mit einigen unserer sympathischen, engagierten Partner hat sich in den Jahren sogar eine persönliche Freundschaft entwickelt.

1. Warum wir individuelle Reisen so mögen

2. Warum wir Geiz gar nicht geil finden

3. Warum wir so günstig sein können

4. Warum wir keine Kataloge haben

5. Warum wir nicht mit Reisebüros arbeiten

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FÜR SIE AM TELEFON

Simone Decker und das ganze Team von Spar mit! freuen sich auf Ihre Fragen, Buchungen und Anregungen:
(D) 07621 - 91 40 111

DAS HOTEL DER WOCHE

Haben Sie schon mal in Bier ge-
badet? Oder mögen Sie lieber, wenn es Sie von in-
nen erfrischt? In unserem Hotel U Sladka im tschechi-
schen Chodová Planá kön-
nen Sie beides genießen, denn das Haus gehört zur populären Familienbrauerei Chodovar. Zu den echten Besonderheiten des Hotels gehören neben dem erwähn-
ten Bierbad oder einer Bier-
treberpackung das einzig-
artige Keller-Felsenrestau-
rant aus dem 12. Jahrhun-
dert und die hauseigene Heilquelle "Il-Sano". mehr...

SO KOCHT DER CHEF

Astrid Nothegger, Küchenchefin im Hotel Vierjahres-
zeiten
im öster-
reichischen Hin-
tertux verrät Ihnen, wie sich grauer Käse und Lauch zu einem wirklich sehr leckeren Törtchen vereinen. mehr...

DER KLEINE REISEWITZ

Ein Städter, der seinen Urlaub auf dem Land verbringen möchte und der deshalb nach Düsedau gefahren ist, fragt auf dem Bauernhof ein kleines Mädchen, wo sein Vater sei. "Mein Vater ist im Stall", entgegnet das kleine Mädchen. "Er füttert dort die Schweine. Sie werden ihn sofort erkennen - er hat einen Hut auf dem Kopf."

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