BERGE, WÄLDER, MEER, SEEN / NR. 0103
Urlaub Tschechien Karlsbad Nová Role Hotel Riviera

Die böhmischen Löwen warten am Waldsee

Hotel Riviera***: Von Familie Lev herzlich geführ-
tes Hotel in Toplage direkt am Waldsee. Pool, Bowlingbahn, Sauna, Sonnenterrasse. Großes An-
gebot im Restaurant. Mit Zaubershow, Barbecue-
Abend, Bowling, Superpreis!

5 Ü/HP
ab EUR
Gute Reise!
 

SEHENSWERT IN KARLSBAD 2

Stadttheater:  Das Gebäude des Stadttheaters ist das bauliche und künstlerische Kleinod des Theaterplatzes. Es wurde in den Jahren 1884-1886 an Stelle des alten Stadttheaters aus dem Jahre 1788 gebaut. Das Theater ist ein Beispiel der Baumeisterschaft der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. Die beiden waren in ganz Europa als Architekten der Theater berühmt. Außer dem Theater projektierten sie in Karlsbad noch 20 weitere Gebäude. Damit gaben sie der Sprudelstadt ihren bestimmenden Charakter im Geiste des Historismus und des Jugendstils. Im Zuschauerraum befinden sich wunderschönes Stuckwerk und Werke der Sezessionsmaler Gustav Klimt, Ernst Klimt und Franz Matsch. Im Jahre 1995 begann die Renovierung des Stadttheaters einschließlich des Mobiliars und des Vorhanges. Die feierliche Neueröffnung des Stadttheaters nach der Renovierung fand am 25. Juni 1999 statt.

012

Bitte klicken Sie auf ein Bild, um alle 8 Fotos dieser Seite zu sehen.

Karlsbader Museum: Hier können Besucher die Geschichte und Natur Karlsbads und seiner Umgebung erkunden. Ausgestellt sind besonders interessante Sammlungen von Zinn, Porzellan und Glas, also die traditionelle Produktion in Karlsbad. Das Gebäude des Museums stammt aus dem Jahre 1853. Ursprünglich war hier der Sitz der Bezirkshauptmannschaft. Die Ausstellungsräume des Museums präsentieren das ganze Jahr hindurch Sonderausstellungen.  

Dorotheen-Tempel: Auf der rechten Seite des Flusses wird der Goethe-Weg mit Felsenwänden eingesäumt. Die Wände tragen zahlreiche Gedenk- und Danktafeln, die die Dankbarkeit der Kurgäste ausdrücken. Diese Inschriften sind eine Kuriosität Karlsbads, eine Art Analogie der weggelegten Krücken im Wallfahrtsort Lourdes. Mehr als 200 Jahre nennt man diesen Teil des Tales Dorotheens-Au. Den Namen gab ihm Herzogin Dorothea von Kurland, die diesen Teil Karlsbads während ihrer Aufenthalte in der Kurstadt zu besuchen liebte. Graf Christian Clam-Gallas, der ein Verehrer der Herzogin war, ließ ihr zu Ehren im Tal 1791 einen Altan, den Dorotheen-Tempel, erbauen.

Posthof: Dieses Gebäude ist ein mehr als 200 Jahre altes Kulturdenkmal mit einem fast unversehrten Gepräge. Es wurde im Jahre 1791 vom Karlsbader Postmeister Josef Korb erbaut. Ursprünglich diente der Posthof als Station für Postkutschen. Damals standen hier auch Ställe für 36 Paare Pferde, Schuppen für Stellwagen und auch ein Heuschuppen. Doch im Laufe der Zeit wurde das Gebäude zu einem beliebten gesellschaftlichen Zentrum, zu dem auch ein Restaurant gehörte. Es fanden hier Konzerte, Bälle und Konferenzen statt. Im Inneren des Gebäudes erhielt sich als große Seltsamkeit der ursprüngliche Saal von 1791 mit Deckengemälden von Josef Kramolín, dem so genannten Labitzky-Saal.

Aussichtsturm Diana: Von hier aus kann man den weltberühmten Kurort von allen Seiten sehen. Der Turm wurde 1914 errichtet und ist einer von insgesamt vier Aussichtstürmen die in einem Halbkreis Karlsbad umgeben.

Katholische Maria Magdalena Kirche: Die wichtigste kirchliche Sehenswürdigkeit der Stadt erhebt sich wie eine Beschützerin über den Sprudel. Die Kirche ist ein Beispiel der Baumeisterschaft aus der Zeit des hohen Barocks in Böhmen. Sie wurde in den Jahren 1732-1736 nach den Plänen des Architekten Kilian Ignaz Dienzenhofer aus Prag erbaut. In ihrem Interieur befindet sich ein wertvolles Altarbild der Hl. Maria Magdalena von Elias Dollhopf aus Schlaggenwald (Horní Slavkov). In der Sohle aus Sprudelstein und Granit unter der Kirche befinden sich geräumige Krypten. Die Kirche erlitt Schaden nach dem großen Brand der Stadt im Jahre 1759. Zwei ihrer Türme brannten ab und die ursprünglichen zwiebelförmigen Kuppeln wurden mit einfachen Satteldächern ersetzt. Die zwiebelförmigen Kuppeln wurden erst im Jahre 1861 erneuert. An Stelle der heutigen Kirche stand schon im Mittelalter eine gotische Fachwerkkirche, die zum ersten Mal im Jahre 1485 erwähnt wurde. Jahrhundertelang wurde die Kirche vom Orden der Kreuzherren mit dem roten Stern verwaltet. Nach 1990 wurden sie wieder Schirmherren der altwürdigen Kirche.

Die russisch orthodoxe Kirche: Ein echter Juwel dieses Teiles Karlsbads ist die russisch-orthodoxe Kirche St. Peter und Paul. Die im klassischen byzantinischen Stil erbaute Kirche wurde im Jahre 1897 fertiggestellt. Der Baumeister Gustav Wiedermann aus Franzensbad projektierte den Bau nach den Plänen des russischen Akademikers Uchtomsky. Im Inneren der Kirche befinden sich reichlich verzierte Ikonen und Gemälde, Geschenke der reichen russischen Gäste aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.

nach oben

ALLES IM ÜBERBLICK

Bitte klicken Sie auf die
Karte, um 473 Angebote
in 15 Ländern zu sehen.

    Deutschland-Nord     Deutschland-Ost     Deutschland-West     Deutschland-Süd     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Italien     Kroatien     Luxemburg     Niederlande     Österreich-Ost     Österreich-West     Polen     Schweiz     Slowenien     Spanien     Tschechien     Ungarn
Suche Länder und Orte Suche nach Regionen Angebote aus der Werbung Unsere neuesten Angebote
Einfach und
schnell zum
günstigsten Flug

REISEKATEGORIEN

Städtereisen Musicals Silvester Weihnachtsmärkte Weihnachtsarrangements Wellness Berge, Wälder Skiferien Meer, Seen Familienurlaub Made in Germany Gruppenreisen

BESTSELLERLISTE

Top 10 letzte Woche "Ewige" Top 20

SERVICE

Anfrage stellen Rückruf anfordern Reisen verschenken Rücktrittskosten-Schutz Treuerabatt Polyglott Reiseführer

INFOS

Was ist eigentlich Spar mit? Das Goldene Kopfkissen Städtereisen kompakt Unsere Mediapartner

RUBRIKEN

So kocht der Chefkoch Kleine Reisewitze