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MEER, SEEN / NR. 0044 |
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Land und Meer in Bewegung: Viel Küste, viele Inseln - Zwischen Land und Meer - Grün sind die Deiche - Klima und Reisezeit - Nationalpark Wattenmeer - Friesen und Nichtfriesen - Geld verdienen am Meer - Vierfach verwaltet
Geschichte im Überblick
Kultur gestern und heute: Das Land der roten Häuser - Einsamer Maler an der Nordsee - Literatur und Sprache - E-Musik bis leichte Muse
Essen und Trinken: Gutes aus dem Meer, vom Deich und vom Acker - Mit und ohne Prozente
Urlaub aktiv: Radfahren - Inline-Skaten - Wattwandern - Badetipps - Surfen - Sport für Körper und Seele
Unterkunft: Welches Ziel für welchen Geldbeutel? - Saisonpreise und Kurtaxe
Reisewege: Straßen - Nach Sylt per Bahn - Engpass Elbe
Infos von A-Z
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Küste und Inseln im Internet
Borkum: Ein modernes Städtchen belebt die vielseitige Hochseeinsel. Diese bietet aber auch Bauernhöfe, einsame Dünen, weite Strände oder eine Nostalgie-Eisenbahn.
Juist: Auf der Insel mit dem unbeschreiblich langen Sandstrand verzaubert die Gelassenheit: Nur zu Fuß, per Rad oder zu Pferd bewegt man sich hier vorwärts.
Norderney: Das 200-jährige deutsche Nordseebad präsentiert mit Würde seine aristokratische Bäderarchitektur neben modernsten Kureinrichtungen.
Baltrum: Die kleinste Ostfriesische Insel hat kurze Wege und kleine Häuser: Zu Fuß geht's zum Hafen oder zum Strand. Ihr Kulturprogramm bestreiten die Insulaner selbst.
Langeoog: Auf der langen Insel fahren keine Autos: ideal für Familien mit Kindern. Zu den entfernteren Gebieten kommt man per Rad oder Kutsche.
Spiekeroog: Das alte Inseldörfchen schlummert im Schatten dichter Bäume. Autos gibt es nicht, nur eine Museums-Pferdebahn zuckelt einmal täglich durch die Salzwiesen.
Wangerooge: Die autolose kleine Insel hat viele Extras: den wuchtigen Westturm, ein Trauzimmer im alten Leuchtturm und vom schönen Strand immer Aussicht auf große Seeschiffe.
Helgoland: Der einzigartige rote Felsen in der Deutschen Bucht zieht magnetisch zahlreiche Tagesbesucher an; verlockend ist der zollfreie Einkauf.
Pellworm und die Halligen: Die grüne Insellandschaft liegt in der Sommersonne friedlich im Wattenmeer, aber bei Sturmfluten rauscht das Meer bis zur Deichkrone - mutige Inselbewohner!
Amrum: Die kleine Insel hat einen kilometerbreiten Strand, einen richtigen Wald, eine Unmenge von Vorzeitfunden und drei sehr unterschiedliche Dörfer.
Föhr: Fast festländisch wirken die malerischen Dörfer, Windmühlen, mittelalterlichen Kirchen und das Städtchen Wyk; dazu gibt es 15 km Strand.
Sylt: Die längste, nördlichste und abwechslungsreichste Nordseeinsel: Ihr Strand sowie die unterschiedlichen Landschaften und Dörfer machen Sylt zum Publikumsliebling.
Von Papenburg an die Leybucht: Moderne Schiffsriesen entstehen an der Ems in Papenburg, Häfen wie Leer und Emden erlebten Sturmfluten sowie auch Landgewinnung seit dem Mittelalter.
Von Norden nach Wilhelmshaven: Kleine Häfen an den Sielen in den gewaltigen Seedeichen haben sich zu gemütlichen Kurorten entwickelt. Wilhelmshaven lockt mit vielen maritimen Ausstellungen.
Jadebusen und Elbmündung: Sympathisch ländlich sind die kleinen Badeorte. Den Duft weltweiter Seeschifffahrt schnuppert man dagegen in Bremerhaven und Cuxhaven.
Zwischen Elbe und Eider: Auf dem Nord-Ostsee-Kanal fahren große Seeschiffe durch Schleswig-Holstein, in Dithmarschen bestaunt man das seit dem Mittelalter eingedeichte Land.
Nordfriesland: Ein Glücksfall ist der breite Sandstrand von St. Peter-Ording. Nostalgisch sind die Hafenstädte Tönning, Friedrichstadt und Husum, betriebsam die Fährhäfen Schlüttsiel und Dagebüll.
108 S., 19,7 x 11,2 cm, mit Flipmap, kartoniert
Preis: 8,95 Euro
ISBN: 3-493-56652-2
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