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BERGE, WÄLDER / NR. 0299 |
um 1000: vermutlich Entstehung der alten Sorbenburg Cremascowe, auf dernen Grundmauern das Schweinsburger Unterschloss errichtet ist
1222: frühdeutsche überbaute Wasserburg mit Wall, Graben und Zubrücke zum Schutz der Siedlung Crimmitschau als "vest huz Cremascowe"
1499: Name "Schweinsburg" erstmals urkundlich erwähnt
1640: während des Dreißigjährigen Krieges Residenz des schwedischen Generals Baner und seiner Truppen
1643: Kauf der Schweinsburg durch den "Kaiserlichen General zu Ross und Fuß" und "Hauptmann der Ämter Zwickau und Werdau", Carol von Bose
1743: Umbau der verfallenen Burg zum Barockschloss durch die Familie von Berbisdorf
1836 - 1845: Ablösung aller auf Schweinsburg haftenden Frohnden
1908 - 1911: Umbau des Schlosses in erneuertem Barock
1945: Enteignung und Bodenreform
1946: Nutzung des Schlosses als Parteischule der KPD, ab 1949 Schule der SED bis 1990
1995: Trägerschaft durch das Kolping-Bildungswerk Sachsen e.V.
1998: Renovierung und Modernisierung, Neubau des Hotelkomplexes
1999: Tagungs- und Managementzentrum, erstmals ständig der Öffentlichkeit zugänglich
seit 2001: eigenständiger Betrieb als "Hotel Schloss Schweinsburg"
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