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FAMILIENFERIEN / NR. 0578 |
"Was kann man denn in Imst so machen?" ist eine Frage, die das Tourismusamt regelmäßig gestellt bekommt. Die Antwort darauf fällt vielfältig aus: Vor allem ist die Region bei Imst ein Paradies für Wanderer. Da gibt es zum Beispiel den Adlerweg mit seinem einzigartigen Panorama, wobei man dabei die Konturen eines Adlers abläuft. Ausflüge auf den Tschirgant (2.370 Meter, von Karres und Karrösten), zur Wallfahrtskirche nach Sinnesbrunn (1.520 Meter, von Tarrenz) oder auf die Imsterberger Venetalm (1.994 Meter) oder die Maisalm (1.631 Meter) oberhalb von Roppen sind ebenso lohnenswert wie die Höhenwanderung von Obtarrenz nach Schönwies. Hierbei folgen Wanderer dem Weg hoch über dem Talboden von Gurgltal und Inntal auf zirka 800 Meter Seehöhe.
Für Radfahrer gibt's auch jede Menge tolle Wege durch verträumte Wälder, entlang gemütlich dahin fließender Bäche und vorbei an frisch gemähten Wiesen. Mögen Sie's lieber ein wenig flotter? Dann versuchen Sie es doch mit einer Rafting- oder Canyoningtour durch die atemberaubenden Schluchten des Tiroler Oberlandes. Hier steht übrigens auch die längste Alpen-Achterbahn der Welt, der Alpine Coaster. Sie sausen in 10 bis 12 Minuten die 3,5 Kilometer lange Bahn hinunter, je nach dem, wie stark Sie bremsen...
Imst selber hat knapp 9.000 Einwohner und liegt auf 828 Höhenmetern. Trotz der Übersichtlichkeit gibt es hier alles was man braucht und für einen kleinen Stadtbummel ist Imst durchaus geeignet. Sollte Ihnen der Sinn nach einer größeren Stadt sein, erreichen Sie Innsbruck mit dem Auto in 40 Minuten. Sie sehen, selbst langjährige Stammgäste können in der Region Imst-Gurgltal immer wieder etwas Neues finden.

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