DIE ROUTE DER INDUSTRIEKULTUR
Die "Route der Industriekultur", die ähnlich den in Deutschland bekannten Wein- oder Burgenstraßen konzipiert ist, steuert die wichtigsten industriegeschichtlichen Stätten des Ruhrgebiets. Sie ist als "Regionale Route" eingebettet in die "European Route of Industrial Heritage", der Europäischen Route der Industriekultur.
Zu den 52 Hauptattraktionen zählen die 26 Ankerpunkte, davon sind drei Besucherzentren sowie sechs technik- und sozialgeschichtlich bedeutende Museen, fünfzehn Aussichtspunkte mit Panoramablick in die Industrielandschaft und dreizehn Arbeitersiedlungen, die besichtigt werden können. Das Netz der Attraktionen umfasst zudem Museen und Ausstellungen, die die industriellen Entwicklungen der zurückliegenden Jahrhunderte im Ruhrgebiet darstellen.
Die Ankerpunkte von Westen nach Osten
- Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, Kamp-Lintfort
- Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Duisburg
- Innenhafen Duisburg
- Rheinisches Industriemuseum Oberhausen, Oberhausen
- Landschaftspark Duisburg-Nord
- Gasometer Oberhausen im CentrO (Bild oben links)
- Aquarius-Wassermuseum, Mülheim an der Ruhr
- Ruhrlandmuseum, Essen
- Villa Hügel, Essen
- Nordsternpark, Gelsenkirchen
- Weltkulturerbe Zeche Zollverein, Essen
- Chemiepark Marl, Marl
- Eisenbahnmuseum, Bochum
- Westfälisches Industriemuseum Henrichshütte, Hattingen
- Jahrhunderthalle, Bochum (Bild oben rechts)
- Umspannwerk und Museum Strom und Leben, Recklinghausen
- Deutsches Bergbaumuseum, Bochum
- Zeche Nachtigall in Witten, ein Museumsbergwerk
- Altes Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
- Deutsche Arbeitsschutzausstellung, Dortmund
- Kokerei Hansa, Dortmund
- Westfälisches Industriemuseum Zeche Zollern, Dortmund
- Villa Hohenhof, Hagen
- Westfälisches Freilichtmuseum, Hagen
- Lindenbrauerei, Unna
- Maximilianpark, Hamm
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