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MEER, SEEN / NR. 0200 |
Im Norden Schleswig Holsteins ist das Land nicht flach und der Urlaubshimmel fast nie grau. Der Naturpark Hüttener Berge, auch "Kleiner Harz des Nordens" genannt, ist vielmehr einer der interessantesten und vielfältigsten Naturparke in Deutschland. Atemberaubendes Naturerlebnis und vor allem viel Raum für Ruhe und Erholung werden in dieser Endmoränen-Landschaft geboten.
Freiraum und Weitblick: Vom Gipfel des 98 Meter hohen Aschbergs liegt Ihnen die Norddeutsche Tiefebene zu Füßen, der grandiose Panoramablick reicht bis zur Ostsee. Was man von hier oben aus sieht, kann man natürlich auch erleben. An den schönen Stränden und Steilküsten der Ostsee rund um Eckernförde (aber auch an den weiten Stränden der rund 60 Kilometer entfernten Nordsee) lässt sich bestens Sonnenbaden, Strandlaufen und Schwimmen. Der Aschberg gilt als herausragendster Aussichtspunkt der Hüttener Berge, auch wenn er nicht die höchste Erhebung darstellt.
Der höchste "Gipfel" der Hüttener Berge ist der Scheelsberg mit 106 Metern. Ihm folgen dann der Aschberg und der Heidberg, der 92 Meter hoch ist. Der Aschberg ist nicht wegen seines Panoramas sondern auch wegen seines Bismarckdenkmals berühmt. Der Heidberg ist besonders bei Wanderern beliebt. Seine Spitze besteht aus einem Findling. Von allen Höhen sind nicht nur die Eckernförder Bucht sondern auch die Schlei zu sehen.
Die Hüttener Berge sind das nördlichste Hügelgebiet Deutschlands und liegen beinahe so hoch wie die Holsteinische Schweiz mit seinem Bungsberg im Süden Schleswig-Holsteins.
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