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MEER, SEEN / NR. 0200 |
In Eckernförde liegen Strand, Altstadt und Hafen unmittelbar zusammen. Diese seltene Kombination macht den besonderen Reiz des traditionsreichen Ostseebades aus. An dem langen, feinen Sandstrand können Kinder spielen und im seichten Wasser herrlich planschen und baden.
Auch für Erwachsene gibt es vielfältige Möglichkeiten, das Strandleben zu genießen. Ob faul im Sand räkeln, oder eifrig Sport machen: Segeln oder surfen, Bananaboat oder Bootfahren, Beach-Volleyball oder -Basketball, Gymnastik oder Wasserski, Riesenschach oder Minigolf: Eckernförde bietet erlebnisreiche Ferien an der Ostsee.
Am Hafen kann man dem Treiben der Fischer zusehen und fangfrischen Fisch ersteigern. Direkt an den Hafen grenzt die Altstadt. Mit ihren verwinkelten Gassen und urigen Fischerhäuschen lädt sie zum gemütlichen Bummeln ein.
Der Name der Ostseestadt stammt entweder vom mittelalterlichen Wort "Bucheckern" oder dem Begriff "Eichhörnchenfurt" ab. Grund: Früher erstreckte sich ein dichter Küstenwald an dieser Stelle bis zur Kieler Förde, so dass Eichhörnchen hier lange Wege ohne Bodenkontakt zurücklegen konnten. Noch heute zeigt das Stadtwappen von Eckernförde einen Festungsturm mit einem darüber springenden Eichhörnchen.
Mit dem Zeitalter der Manufakturen und der nachfolgenden Industrialisierung (18. Jahrhundert) begann der wirtschaftliche Aufschwung Eckernfördes. Die Stadt entwickelte sich schnell zum Seebad. Schon 1831 konnte man hier die Sommerfrische am weitläufigen Sandstrand genießen. Heute leben in Eckernförde 23.000 Einwohner.
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