FAMILIENURLAUB, BERGE, WÄLDER / NR. 0379

Zünftige Urlaubswoche im Kärntner Land

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BAD KLEINKIRCHHEIM

Bad Kleinkirchheim ist eine Gemeinde im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten. Der heute als Heilbad und Luftkurort ebenso wie als Skigebiet bekannte Ort in einem Tal der Gurktaler Alpen war zur Mitte des 20. Jahrhunderts noch vorwiegend bäuerlich geprägt. Obwohl der Sage nach der erste Kurgast bereits im 11. Jahrhundert Bad Kleinkirchheim als Erholungsgebiet zu schätzen wusste und im 17. Jahrhundert die ersten Badegäste den Ort besuchten, setzte erst vor wenigen Jahrzehnten ein einschneidender struktureller Wandel weg vom landwirtschaftlich und hin zum touristisch geprägten Bad Kleinkirchheim ein. Heute gehört die Gemeinde sowohl in der Sommer- als auch in der Wintersaison zu den zwanzig meistbesuchten Fremdenverkehrsorten Österreichs.

Die Pfarrkirche St. Ulrich war das erste Sakralgebäude Bad Kleinkirchheims. Vermutlich um die Jahrtausendwende erbaut, wurde sie 1166 erstmals urkundlich erwähnt. Das ursprünglich romanische Gebäude, das später im gotischen Stil erneuert wurde, brannte im Jahr 1710 nach einem Blitzschlag ab; an ihrer Stelle wurde von den Jesuiten im barocken Stil der heutige Langbau errichtet.

Die Filialkirche St. Katharina im Bade, meist kurz als St. Kathrein bezeichnet, ist eine spätgotische Wallfahrtskirche, erbaut um 1492 über der Heilquelle, deren Quellfassung sich in der Unterkirche befindet.

Das dritte katholische Kirchengebäude ist St. Oswald, in der heutigen Gestalt um 1510 im spätgotischen Stil erbaut. In ihr sind noch fünf Fresken aus dem Jahr 1514 erhalten.

In der Gemeinde gibt es außerdem noch zahlreiche alte Bauernhöfe, sehenswert ist beispielsweise der Egarter Hof in St. Oswald mit einem traditionellen Getreidekasten. Diese Vorratslager, in der Kärntner Mundart "Troadkåstn" genannt, standen immer etwas abseits von Haus und Hof, um im Falle eines Brandes nicht auch noch die Lebensmittelvorräte zu verlieren.

Die noch erhaltenen Speicher stammen meist aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Der letzte Ringbauernhof St. Oswalds, das um das Jahr 1620 erbaute Bodnerhaus, wurde abgetragen und im Freilichtmuseum Maria Saal wieder aufgebaut.

Früher gehörte zu jedem Bauernhof auch eine kleine Mühle am benachbarten Bach. Einige dieser mittlerweile meist verfallenen oder abgerissenen Mühlen wurden wieder aufgebaut und sind z. B. entlang des St. Oswalder Bachs (Trattnig Mühle, Gatterer Mühle) zu besichtigen.

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