|
|
STÄDTEREISEN / NR. 0084 |
Am Rande der Altstadt, Promenade 27. Alle Buslinien bis "Schlossplatz". Kurz- und Langzeitparkplätze in der Nähe.
| Öffnungszeiten: | Di. - So., April - Sept. 9.00 - 18.00 Oktober - März 10.00 - 16.00 |
| Führungen: | Di. - So., April bis September jeweils stündlich von 9.00 - 17.00; Oktober bis März stündlich von 10.00 - 15.00 (Gruppen nach Anmeldung) |
| Eintritt: | Erwachsene EUR 4,- Schüler und Studenten EUR 3,- (bis 18 Jahre freier Eintritt) |

Die Markgräfliche Residenz in Ansbach entstand aus einer spätmittelalterlichen Wasserburg. Die Wasserburg wurde in ein Renaissanceschloss umgebaut. Ihr jetziges Aussehen erhielt die Residenz im 18. Jh. durch Gabriel di Gabrieli und Karl Friedrich von Zocha. Sie gestalteten das Renaissanceschloss in eine barocke Vierflügelanlage um. Leopold Retti schuf die prunkvolle Innenausstattung des frühen Rokoko. Diese hat den Begriff des "Ansbacher Rokoko" geprägt und gilt als die bedeutendste Rokoko-Einrichtung Frankens.
Zu den Höhepunkten gehören das Deckenfresko des Festsaals von Carlo Carlone, die Gemäldegalerie mit Werken des Rokoko, der Kachelsaal mit seinen rund 2.800 Fayenceplättchen aus der Ansbacher Fayencemanufaktur, sowie das Spiegelkabinett (Foto rechts oben) mit seiner Meißener Porzellan Sammlung. Die insgesamt 27 Prunkräume können im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Auf dem großen Schlossplatz vor der Residenz ist die originelle Pferdeplastik "Anscavallo" (Foto rechts unten) von Jürgen Goertz zu sehen. Sie ist mittlerweile ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Ansbach.

Bitte klicken Sie auf die
Karte, um 383 Angebote
in 13 Ländern zu sehen.